Anwalt

Anwaltssuche: Anwalt ist nicht gleich Anwalt

Bei Anwälten denken die meisten Menschen nur an einen Typus: den Rechtsanwalt. Tatsächlich gibt es jedoch viele verschiedene Arten von Anwälten – jeder mit seinem eigenen Fachgebiet. In diesem Beitrag werfen wir einen Blick auf einige der gängigsten Arten von Anwälten und ihre Aufgaben.

  – umfassende Tätigkeitsfelder im Rechtsbereich

Dies ist der Anwaltstyp, der den meisten Menschen in den Sinn kommt, wenn sie an Anwälte denken. Ein Rechtsanwalt ist ein Fachmann, der die Anwaltsprüfung bestanden hat und zur Ausübung des Rechts zugelassen ist. Rechtsanwälte können Mandanten in Zivil- oder Strafsachen vertreten. Sie können ihren Klienten auch Rechtsberatung geben. Rechtsanwälte können in verschiedenen Bereichen tätig sein – zum Beispiel im Strafrecht, im Familienrecht oder im Gesellschaftsrecht. Manche Anwälte spezialisieren sich auf ein bestimmtes Gebiet, andere wiederum arbeiten in mehreren Bereichen. Neben der Vertretung von Mandanten vor Gericht können Anwälte auch für das Verfassen von Rechtsdokumenten, die Untersuchung von Fällen und das Eintreten für die Rechte ihrer Mandanten zuständig sein.

Der Scheidungsanwalt – wenn Eheleute keine Zukunft sehen

Ein Scheidungsanwalt in Leipzig ist ein Anwalt, der darauf spezialisiert ist, Paaren in Fragen zur Scheidung zur Seite zu stehen. Scheidungsanwälte können ihren Klienten in Angelegenheiten wie Sorgerecht, Unterhalt und Vermögensaufteilung helfen. Da heutzutage viele Ehen geschieden werden und diese immer häufiger vor Gericht enden, handelt es sich hierbei um eine schnell wachsende Fachrichtung.

Der Staatsanwalt – von Körperverletzung bis Raub

Ein Staatsanwalt ist ein Rechtsanwalt, der die Regierung in Strafsachen vertritt. Staatsanwälte vertreten die Fälle auch vor Gericht und versuchen, eine Verurteilung der Angeklagten zu erreichen. Sie sind dafür zuständig, Anklage gegen Personen zu erheben, die einer Straftat verdächtigt werden. Sie sind auch befugt, Anträge zu stellen und Vorladungen zu beantragen. Im Gegensatz dazu vertreten Strafverteidiger Personen, die einer Straftat beschuldigt werden. Ihre Aufgabe ist es, die Rechte ihrer Klienten zu schützen und eine energische Verteidigung gegen die Anschuldigungen aufzubauen.

Der Unternehmensanwalt – Berater für Einzelunternehmen, KMUs und Konzerne

Ein Unternehmensjurist ist für die rechtliche Beratung von Unternehmen und Organisationen zuständig. Er kann an einer Vielzahl von Themen arbeiten – darunter Fusionen und Übernahmen, Vertragsverhandlungen und die Einhaltung von Vorschriften. Unternehmensjuristen müssen in der Lage sein, komplexe rechtliche Probleme zu recherchieren und zu analysieren. Außerdem muss es für sie ein Leichtes sein, sowohl schriftlich als auch persönlich effektiv zu kommunizieren. Neben der Arbeit mit ihren Mandanten können Unternehmensjuristen auch an Gerichtsverfahren beteiligt sein. Dazu kann die Vertretung von Mandanten in Gerichtsverfahren oder Berufungsverhandlungen gehören. Unternehmensjuristen arbeiten in der Regel Vollzeit in Büros. Für Besprechungen oder Gerichtstermine kann sich eine gewisse Reisetätigkeit erforderlich machen. Unternehmensjuristen haben in der Regel einen Abschluss von einer anerkannten juristischen Fakultät. Viele verfügen auch über Erfahrung in der Rechtsabteilung eines Unternehmens oder einer Organisation.

Anwalt für Arbeitsrecht

Ein Anwalt für Arbeitsrecht kann für beide Parteien eines Arbeits- oder Dienstvertrages tätig werden. Wenn Arbeitnehmer oder Arbeitgeber Rechte verletzt oder Pflichten missachtet sehen, kann ein entsprechender Fachanwalt hinzugezogen werden. Dieses Rechtsgebiet umfasst ein breites Spektrum an Themen, darunter Lohn- und Arbeitszeitgesetze, Sicherheit am Arbeitsplatz und Diskriminierung. Arbeitsverträge setzen sich aus zahlreichen Klauseln zusammen. Diese müssen dabei nicht immer rechtskräftig sein. Für Arbeitnehmer kann es sich bei Unklarheiten daher lohnen, den Vertrag noch vor der Unterschrift fachmännisch überprüfen zu lassen. Darüber hinaus kann ein Anwalt für Arbeitsrecht auch Arbeitgeber bei Streitigkeiten mit Arbeitnehmern vertreten.

Berufsunfähigkeit versichert

Was ist in der Berufsunfähigkeitsversicherung nicht versichert?

In den folgenden Situationen kannst du keine Leistungen aus deiner Berufsunfähigkeitsversicherung erhalten:

Du erfüllst die Definition der Berufsunfähigkeit nicht

Wenn deine Berufsunfähigkeit weniger als 50 % beträgt, wird deine Berufsunfähigkeitsversicherung in Deutschland nicht zahlen.

Vorbestehende Gesundheitszustände

Wenn du bereits gesundheitliche Probleme hast, kannst du vielleicht trotzdem eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen, wenn du einen höheren Beitrag zahlst. Allerdings kann es vorkommen, dass die Versicherer die Leistung ausschließen, wenn deine Berufsunfähigkeit auf deine Vorerkrankungen zurückzuführen ist. Wenn dein Gesundheitszustand zu schlecht ist, bekommst du vielleicht gar keine Police.

Nehmen wir ein Beispiel von meinem Mann. Er hat eine sehr schlechte Sehkraft. Ohne seine Brille ist er also fast blind. In diesem Fall bekommt er trotzdem seine Berufsunfähigkeitsversicherung in Deutschland. Allerdings zahlt die Versicherung nicht, wenn er in seinem jetzigen Beruf aufgrund seiner Sehkraft in Zukunft arbeitsunfähig wird.

Bestimmte Berufe

Wenn du in einem sehr risikoreichen Beruf arbeitest, z. B. als Pilot, kann es für dich zu teuer sein, eine Berufsunfähigkeitsversicherung in Deutschland abzuschließen. Oder es kann sein, dass du überhaupt keinen Vertrag bekommen kannst.

Absichtlich arbeitsunfähig werden

Wenn du dir absichtlich einen Arm oder ein Bein abschneidest, um arbeitsunfähig zu werden, wird deine Versicherung nicht zahlen. Achte auch auf das Kleingedruckte in deinem Versicherungsvertrag. Während einige Versicherungen zahlen, solange du behindert bist, zahlen andere Versicherungen möglicherweise nicht für eine Behinderung, die durch dein eigenes Verschulden verursacht wurde. Zum Beispiel, wenn du einen Unfall hast, weil du die Straße bei roter Ampel überquerst.

Krieg oder Terrorismus

Dein Versicherungsvertrag kann eine durch Krieg oder Terrorismus verursachte Invalidität ausschließen.

SEO für Unternehmen

Warum ist SEO für Unternehmen so wichtig?

Suchmaschinenoptimierung ist ein wichtiges Instrument für jedes Unternehmen, um sich online zu präsentieren. Denn nur wer bei Google und Co. ganz oben steht, wird von potenziellen Kunden gefunden und generiert Umsatz. Erfahren Sie im folgenden Artikel, warum SEO für Unternehmen so wichtig ist und wie es funktioniert.

Suchmaschinenoptimierung – was ist das eigentlich?

Suchmaschinenoptimierung, kurz SEO, bezeichnet die Summe aller Maßnahmen, die darauf ausgerichtet sind, eine Website in den Suchmaschinenrankings möglichst weit nach vorn zu bringen.

Das Ziel einer jeden Suchmaschinenoptimierung ist es, eine detaillierte SEO Analyse durchzuführen, um mit einer Website so weit wie möglich in den organischen Suchergebnissen aufzutauchen – und zwar für diejenigen Keywords, die für das eigenae Unternehmen relevant sind.

Besonders wichtig ist die Suchmaschinenoptimierung für kleine und mittelständische Unternehmen, die online sichtbar sein und neue Kunden gewinnen wollen. Denn gerade für diese Unternehmen ist es oftmals schwer, sich im Internet gegen die großen Konkurrenten zu behaupten.

Eine gute Suchmaschinenoptimierung kann hier Abhilfe schaffen und dafür sorgen, dass auch kleinere Unternehmen im Internet gefunden werden.

Wie funktioniert Suchmaschinenoptimierung?

Es gibt viele verschiedene Faktoren, die dazu beitragen, wie hoch eine Website in den Suchergebnissen angezeigt wird. Viele Unternehmen investieren viel Zeit und Geld in die Optimierung ihrer Websites, um so ihr Ranking zu verbessern und mehr Traffic zu generieren.

Dabei gibt es jedoch keine Garantie dafür, dass eine Website auf Platz 1 der Suchergebnisse gelistet wird. Die Algorithmen der Suchmaschinen sind komplex und ständig im Wandel. Es gibt jedoch einige allgemeine Richtlinien, die Unternehmen befolgen können, um ihre Chancen auf ein besseres Ranking zu erhöhen.

Zunächst sollte eine Website relevante Keywords enthalten, die mit den Suchanfragen der Nutzer übereinstimmen. Dies bedeutet, dass die Inhalte der Seite relevant und hilfreich für die Nutzer sein sollten. Suchmaschinen bewerten die Relevanz einer Website in erster Linie anhand ihrer Inhalte und verlinken sie dann entsprechend in den Suchergebnissen.

Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Qualität der Inhalte. Websites mit hochwertigen, interessanten und informativen Inhalten neigen dazu, häufiger gelesen und geteilt zu werden. Dies wiederum führt dazu, dass diese Seiten von Suchmaschinen als relevanter eingestuft werden und somit höher rangieren.

Die Struktur einer Website ist ebenfalls wichtig für ihr Ranking. Eine gut strukturierte Seite ist leichter zu navigieren und zu verstehen und bietet dem Nutzer ein besseres Erlebnis. Suchmaschinen bevorzugen Websites, die dem Nutzer ein gutes Erlebnis bieten und belohnen sie daher mit einem besseren Ranking.

Darüber hinaus ist auch die Geschwindigkeit einer Website entscheidend für ihr Ranking. Websites, die schnell laden, werden von Suchmaschinen bevorzugt, da sie dem Nutzer ein besseres Erlebnis bieten.

All diese Faktoren tragen dazu bei, wie gut eine Website in den Suchergebnissen rankt. Unternehmen sollten daher Zeit und Ressourcen in die Suchmaschinenoptimierung ihrer Seiten investieren, um so ihr Ranking zu verbessern und mehr Traffic zu generieren.

Deswegen ist SEO für Unternehmen so wichtig

1. SEO verbessert die Sichtbarkeit Ihrer Website

Jedes Unternehmen verfolgt das Ziel, die eigene Website so gut wie möglich bei Google und Co. zu platzieren. Denn je mehr Besucher die Website hat, desto höher ist die Chance, dass die Besucher zu Kunden werden. SEO ist ein Weg, um die Sichtbarkeit Ihrer Website zu verbessern und so mehr Traffic zu generieren.

2. SEO führt zu mehr Website-Traffic

Eine gute SEO-Strategie kann dazu beitragen, mehr Traffic auf die eigene Website zu lenken. Durch die Verbesserung Ihrer Suchmaschinen-Rankings können Sie sicherstellen, dass Ihre Website von mehr potenziellen Kunden gesehen wird, was wiederum dazu führen kann, mehr Umsatz zu machen.

3. SEO generiert qualifizierte Leads

SEO ist eine der effektivsten Methoden, um qualifizierte Leads für Ihr Unternehmen zu generieren. Durch die Optimierung Ihrer Website und Ihrer Inhalte für die Suchmaschinen werden Sie in den Ergebnissen höher gelistet und von mehr potenziellen Kunden gesehen.

Durch eine gute SEO Strategie können Sie sicherstellen, dass Ihre Website für die relevantesten Suchbegriffe optimiert ist und somit von möglichst vielen potenziellen Kunden gesehen wird. Damit erhöhen Sie nicht nur die Anzahl der Besucher auf Ihrer Website, sondern auch die Qualität der Leads, die Sie generieren.

4. SEO stärkt die Markenbekanntheit

Die Markenbekanntheit ist ein wichtiger Faktor für den Erfolg eines Unternehmens. Durch Suchmaschinenoptimierung (SEO) kann die Sichtbarkeit der Website und damit die Bekanntheit der Marke gesteigert werden. Dabei spielt es keine Rolle, ob das Unternehmen bereits bekannt ist oder neu auf dem Markt ist. SEO ist eine nachhaltige Strategie, um im Internet gefunden zu werden und sich von der Konkurrenz abzuheben.

Fazit

SEO ist für Unternehmen so wichtig, weil es die Sichtbarkeit der Website erhöht und somit mehr Kunden anzieht. Durch eine gute SEO-Strategie wird die Website in den Suchmaschinen weiter nach oben gelistet und ist somit für potenzielle Kunden leichter zu finden.

Fassadenreinigung

Fassadenreinigung – so erstrahlt Ihr Wohneigentum in neuem Glanz

Die Fassade Ihres Hauses ist sein Aushängeschild und das, was Sie und Ihre Besucher tagtäglich erblicken. Hier setzen sich mit der Zeit Verschmutzungen ab und lassen Ihr Wohneigentum stumpf und in die Jahre gekommen aussehen. Eine professionelle Fassadenreinigung entfernt Schmutz und Umwelteinflüsse und lässt Ihr Haus wieder strahlen.

Wann sollten Sie eine Fassadenreinigung durchführen lassen?

Viele Menschen lassen eine Fassadenreinigung erst dann durchführen, wenn sie ihr Haus verkaufen und auf diese Weise seinen Wert erhöhen möchten. Feuchtigkeit, Abgase, Moose, Pilze und die Witterung können die Oberfläche der Hauswand angreifen und sie beschädigen. Deshalb empfehlen Experten spätestens nach zehn Jahren eine Fassadenreinigung. Sie wird idealerweise in den Sommermonaten durchgeführt, da niedrige Temperaturen das Reinigungswasser an der Wand gefrieren lassen könnten.

Ob Sie Ihre Fassade schon früher reinigen lassen sollten, hängt von dem Material, dem Standort Ihres Hauses und dem dort herrschenden Klima ab. Säubern Sie Ihre Hauswand regelmäßig, können Sie die Notwendigkeit einer professionellen Fassadenreinigung ein wenig herauszögern.

Fassadenreinigung Wuppertal – können Sie sie auch selbst übernehmen?

Möchten Sie Ihre Hauswände von unschönen Verschmutzungen befreien, müssen Sie einiges beachten. So darf das Reinigungswasser etwa nicht in das Grundwasser gelangen, weshalb Sie es fachgerecht entsorgen müssen. Auch die Art des Reinigers sollte mit Bedacht gewählt werden, damit er das Material nicht beschädigt und eine Sanierung notwendig wird. Spätestens dann, wenn es um ein mehrstöckiges Gebäude geht, wird eine professionelle Fassadenreinigung in Wuppertal meist unumgänglich. Fachbetriebe arbeiten mit Gerüsten, über die sie auch den oberen Teil Ihres Hauses erreichen. Zudem erhalten Sie vom Profi oft eine Garantie für die Dauer der Wirkung.

Wie wird eine Fassadenreinigung durchgeführt?

Die HouseWash Company nimmt zunächst die zu reinigende Hauswand in Augenschein und bereitet die Umgebung vor. Wir decken zum Beispiel nahestehende Pflanzen ab, damit sie nicht beschädigt werden. Im Anschluss führen wir an einer Stelle Ihrer Fassade eine Testreinigung durch, um Ihnen das Ergebnis zu demonstrieren.

Am Tag der Reinigung selbst tragen unsere Experten zunächst das Reinigungsmittel auf Ihre Fassade auf und lassen es einwirken. Danach spülen wir Ihre Fassade mit niedrigem Wasserdruck ab, um sie ohne eine Beschädigung zu säubern. Das dabei entstehende Schmutzwasser fangen wir auf und entsorgen es fachgerecht, damit es nicht in die Umwelt gelangt. Schließlich trägt die HouseWash Company einen Fassadenschutz auf Ihre Hauswand auf, damit das Ergebnis der Reinigung möglichst lange hält.

Fassadenreinigung Wuppertal – Graffiti professionell entfernen lassen

Fassaden werden nicht nur durch Umwelteinflüsse wie Abgase oder Moose verunstaltet. Auch vermeintliche Graffiti-”Künstler” verschmieren insbesondere in Großstädten gerne Hauswände, Mauern und Tore mit ihren Logos. Die Farben halten sich hartnäckig und können oft nur mit professioneller Hilfe entfernt werden. Von dem Versuch, die verschmutzten Oberflächen eigenständig mit Hausmitteln zu säubern, sollten Betroffene absehen. Dies kann dazu führen, dass die Farbe noch tiefer in das Material eindringt und später umso schwieriger zu entfernen ist.

Die gute Nachricht ist: Von den meisten Oberflächen kann Graffiti schnell und effektiv entfernt werden. Die HouseWash Company ist Ihr Spezialist für die Fassadenreinigung in NRW und behandelt die folgenden Oberflächen:

  • Beton
  • Stein
  • Holz
  • Metall
  • Kunststoff
  • Autolack

Dabei kommt ein materialschonender Graffitientferner zum Einsatz, der biologisch abbaubar ist und damit die Umwelt bestmöglich schont. Er säubert Mauern, private und geschäftliche Gebäude, Sitzbänke, Denkmäler und sogar Autos. Nach einer kurzen Einwirkzeit hat der Graffitientferner die Farbe gelöst, die nun von unseren Experten mit heißem Wasser weggespült wird. Dabei setzen wir einen schwachen Wasserdruck ein, damit die behandelte Oberfläche nicht beschädigt wird. Die heruntergespülte Farbe wird aufgefangen und gelangt somit nicht in die Umwelt.

Die Graffitientfernung von einer gestrichenen Oberfläche kann einen Teil der Farbe ablösen. Deshalb kann hier ein Nachstreichen der betroffenen Stellen notwendig werden. Die HouseWash Company nimmt für Sie eine Farbanalyse vor, damit nicht die gesamte Fassade gestrichen werden muss und dennoch ein einheitliches Bild entsteht.

Bautenschutz – diese Maßnahmen schützen Ihr Haus

Maßnahmen zum Bautenschutz hindern Feuchtigkeit daran, in Wände, Fugen oder das Mauerwerk einzudringen. Mit speziellen Beschichtungen wird der Bildung von Schimmel vorgebeugt, der andernfalls Ihr gesamtes Haus befallen kann.

Auch Graffiti-Schmierereien sind nicht nur ein ständiges Ärgernis, sondern können zu einer Gefahr für die Fassade werden. Die Farbpartikel dringen in kleinste Lücken ein und vergrößern sich bei niedrigen Temperaturen, wodurch die Risse tiefer werden. Hausbesitzer können ihr Eigentum davor bewahren, indem sie es mit einer transparenten Schutzschicht versehen lassen. Die HouseWash Company nimmt für Sie entsprechende Bautenschutz-Maßnahmen vor, die die Oberflächen Ihrer Gebäude und Mauern unempfindlicher für Farben und Lacke machen.

Für bestmögliche Ergebnisse empfehlen wir das Auftragen des Bautenschutzes unmittelbar nach einer Fassadenreinigung. Deshalb kommt der Graffitischutz meist unmittelbar nach der Entfernung von Schmierereien zum Einsatz.

Stellen Sie uns Ihre Anfrage und lassen Sie sich unverbindlich zu Ihren Möglichkeiten beraten.

Coworking in Frankfurt

Coworking Spaces – Ein Trend: Gekommen um zu bleiben

In einer McKinsey-Umfrage zu den Ansichten der Beschäftigten über die Zukunft der Telearbeit bevorzugten 52 % der befragten Beschäftigten eine flexible oder hybride Arbeitsumgebung. Fast 30 % der Arbeitnehmer:innen gaben an, dass sie wahrscheinlich den Arbeitsplatz wechseln würden, wenn sie auf die Rückkehr zu einem reinen Vor-Ort-Modell bestehen würden. Es ist daher anzunehmen, dass in der Post-COVID-Ära eine hybride Arbeitsweise bevorzugt wird. Laut diesem Bericht riskieren Unternehmen, etwa 30 % ihrer Beschäftigten zu verlieren, wenn sie zu einem reinen Vor-Ort-Modell zurückkehren würden. 
Coworking löst das Problem des hybriden Arbeitens sowohl für den Arbeitnehmer als auch für das Unternehmen (besonders in Ballungsräumen, wie Coworking Frankfurt). Es ermöglicht den Menschen, ein Büro unregelmäßig zu nutzen und gibt ihnen einen Raum, in dem sie flexibel sein können und sogar die Möglichkeit haben, sich zu vernetzen und neue Leute kennenzulernen.
Coworking Spaces sind außerdem meist näher an der Wohnung, was bedeutet, dass die Menschen kürzere Wege zurücklegen. Das wiederum bringt weitere Vorteile mit sich, wie einen geringeren CO2-Fußabdruck, weniger Stress und weniger Zeitaufwand für das Pendeln ins Büro.
Die Vorteile eines Coworking Spaces sind endlos, aber hier sind einige der Gründe, warum hybrides Arbeiten für Beschäftigte in Coworking Spaces besser funktioniert.

Coworking bietet Flexibilität

Wenn Arbeitnehmer:innen Coworking Spaces nutzen, werden sie mit Flexibilität begrüßt. In der Regel können sie den Coworking Space zu jeder Tageszeit nutzen. Niemand wird sich bei ihnen melden und wissen wollen, warum sie erst nach Beginn der Arbeitszeit im Büro ankommen.
Das Gleiche gilt, wenn sie den Coworking Space verlassen. Niemand kontrolliert die Stunden, die sie in dem Raum gearbeitet haben. So können die Beschäftigten kommen und gehen, wie sie wollen, und bei Bedarf sogar früher gehen, um ihre Kinder abzuholen.

Coworking schafft Vernetzungsmöglichkeiten

Coworking Spaces sind bekannt für ihre Vernetzungsmöglichkeiten. Die Kolleginnen und Kollegen können sehen, was die andere Person tut, und dann entscheiden, ob sie zusammenarbeiten, Informationen austauschen oder bei Herausforderungen helfen wollen, mit denen andere vielleicht zu kämpfen haben.
Networking ist nicht nur für den Arbeitnehmer, sondern auch für das Unternehmen eine große Chance. Es ist ein einfacher Weg, um neue Kunden zu gewinnen oder mit Unternehmen aus der gleichen Branche zusammenzuarbeiten.

Coworking reduziert Burnout

Ein weiterer Vorteil der Nutzung von Coworking Spaces ist, dass die Gefahr eines Burnouts geringer ist. Das ist wichtig, denn es gibt Studien, wie z. B. die Microsoft-Studie, die zeigen, dass Menschen eher an Burnout leiden, wenn sie von zu Hause aus arbeiten.
Wenn Beschäftigte von zu Hause aus arbeiten, beginnen sie in der Regel früher mit der Arbeit und hören später auf, als wenn sie im Büro arbeiten würden. Sie machen auch aus verschiedenen Gründen weniger Pausen, z. B. weil sie keine Kollegen haben, die sie ablenken, oder weil sie befürchten, dass ihre Pausen als faul angesehen werden.
Coworking Spaces entschärfen dieses Problem, weil sie ein Gefühl von Büro-Lifestyle schaffen. Die Beschäftigten müssen zum und vom Coworking Space gehen und neigen dazu, mehr Pausen zu machen, wenn es nötig ist, da auch andere Menschen im Raum Pausen machen. All dies trägt dazu bei, das Risiko eines Burnouts bei den Beschäftigten zu verringern.

Unternehmen können kleinere Gebäude mieten

Wenn Unternehmen das hybride Arbeitsmodell nutzen, bedeutet das, dass weniger Mitarbeiter:innen tagsüber im Büro sind. Wenn ein Unternehmen zum Beispiel 100 Mitarbeiter hat, sind weniger als 20 % dieser Mitarbeiter zu einem bestimmten Zeitpunkt im Büro.
Das bedeutet, dass Unternehmen keine großen Büroflächen mehr benötigen und kleinere Büros nutzen können. Unabhängig davon, ob sie eine Immobilie mieten oder besitzen, können sie mit kleineren Büros Geld sparen, das sie auf andere Weise im Unternehmen einsetzen können.
Der Vorteil kleinerer Büros sind geringere Instandhaltungskosten, was ebenfalls zu den Gesamteinsparungen beiträgt, die ein Unternehmen jährlich erzielen kann.

Unternehmen können ihre Büroflächen in Coworking Spaces umwandeln

Wenn ein Unternehmen bereits ein großes Gebäude gekauft oder gemietet hat und es nicht mehr loswerden kann, gibt es auch die Möglichkeit, es als Coworking Space zu betreiben.
Die Unternehmen können dann eine Partnerschaft mit einem Coworking Space-Betreiber in Erwägung ziehen, um das Büro als Coworking Space zu betreiben und sicherzustellen, dass ein Teil der Einnahmen wieder hereingeholt wird. Das zahlt sich aus und sorgt dafür, dass der Raum nicht ungenutzt bleibt (was auch den CO2-Fußabdruck des Unternehmens verringert).
Coworking Spaces sind vieles: gut für die Umwelt, eine Vernetzungsressource und gemeinschaftsorientiert. Aber sie tragen auch zur Gesundheit der Beschäftigten und des Unternehmens bei.
Der McKinsey-Bericht stellt fest: “Ein hybrides Modell kann Organisationen helfen, das Beste aus ihren Talenten herauszuholen, egal wo sie sich befinden, die Kosten zu senken und die organisatorische Leistung zu steigern.” Wenn sich deine Beschäftigten also das nächste Mal für ein Hybridmodell entscheiden, halte das nicht für faul oder unproduktiv, sondern betrachte es als eine Investition in dein Unternehmen.
Sichtbarkeit

Wie man als Unternehmen für eine bessere Sichtbarkeit im Internet sorgen kann

Wer sich als Unternehmen mit seinen Produkten oder Dienstleistungen auf einer Webseite präsentiert, möchte damit Besucher anlocken und mehr Umsatz generieren. Allerdings ist die Konkurrenz im Internet inzwischen sehr groß, sodass es nicht immer einfach ist, einen regen Traffic zu erhalten. Aus diesem Grund haben sich die folgenden Maßnahmen bewährt, um für eine erhöhte Sichtbarkeit im Netz zu sorgen.

Besseres Ranking durch Suchmaschinenoptimierung

Um die Sichtbarkeit der firmeneigenen Internetpräsenz ganzheitlich zu verbessern, stellt die organische Suchmaschinenoptimierung eine grundlegende Voraussetzung dar. Die SEO umfasst alle Techniken, um die Homepage bei einer Suchanfrage von Konsumenten auf die oberen Plätze bei den Ergebnislisten der Suchmaschinen zu bringen. Zu diesem Zweck die Firmenwebseite regelmäßig mit qualitativ hochwertigen Texten und sonstigen Inhalten füllen. Die aufgeführten Informationen müssen passende Keywords enthalten und die Fragen der interessierten Kunden gründlich beantworten. Wichtig ist eine logische und übersichtliche Struktur der Textbeiträge, um die Lesbarkeit zu erhöhen. Darüber hinaus muss die Internetpräsenz technisch gut aufgebaut sein, damit die Roboter der Suchmaschinen sie schnell und einfach finden können. Des Weiteren spielt die Popularität der Homepage eine extrem wichtige Rolle, welche sich an den eingehenden und ausgehenden Links erkennen lässt.

Verstärkt Linkaufbau betreiben

Je mehr Verlinkungen auf die eigene Webseite verweisen, desto populärer stufen die Suchmaschinen sie ein. Außerdem werden Verbraucher dadurch auf das Unternehmen aufmerksam, welche die Internetseite mit dem ausgehenden Link besuchen. Genauer gesagt handelt es sich bei Backlinks um Rückverweise, die den Suchmaschinen einen Hinweis auf relevante Inhalte bieten. Sie werden als eine Art der Empfehlung interpretiert, dadurch verbessert sich deutlich das jeweilige Ranking. Jedoch werten die Suchmaschinen auch die Qualität der Verlinkungen aus, deswegen dürfen sie nicht von Spamseiten und anderen zwielichtigen Anbietern stammen. Aus diesem Grund sind in Massen gekaufte Backlinks nicht zu empfehlen. Im Zusammenarbeit mit einer versierten SEO Agentur können Unternehmen nachhaltig Backlinks aufbauen und die Sichtbarkeit im Internet erhöhen.

Social Media für die eigenen Zwecke nutzen

In der heutigen Zeit nutzen sehr viele Menschen so gut wie täglich Soziale Netzwerke, zu denen die folgenden Plattformen gehören:

  • Facebook
  • Instagram
  • Twitter
  • YouTube

Mit diesen praktischen Werkzeugen lässt sich auch der Kontakt mit den Kunden vertiefen. Im Vergleich zu herkömmlichen Werbemaßnahmen handelt es sich dabei um eine günstige und direkte Methode des Marketings, im Profil verweisen Links auf den eigenen Internetauftritt. Da eine direkte Kommunikation mit den Nutzern möglich ist, erhalten die Firmen sofort ein ehrliches Feedback im Bezug auf die eigenen Angebote. Auf den Plattformen lassen sich nicht nur Textinhalte, sondern auch Bilder und Videos publizieren, um einen umfassenden Eindruck und ein stimmiges Image zu präsentieren. Dabei ist zu beachten, dass die Social Media nicht nur Informationszwecken, sondern auch der Unterhaltung dient. Dementsprechend sollte der Content leicht zu lesen und unterhaltsam sein, sowie spannende Daten und Fakten enthalten.

Google My Business in Anspruch nehmen

Wer mit seiner Internetseite für ein lokales Geschäft Werbung machen möchte, für den ist es ratsam, sich bei Google My Business ein Konto zu erstellen. Dabei handelt es sich um ein nützliches Tool, mit dem sich das Unternehmen in der Region bekannter machen lässt. Nutzer mit einer passenden Suchanfrage erhalten so alle maßgeblichen Informationen zum eigenen Angebot. Dazu gehören die Öffnungszeiten, der Standort, die Web-Adresse und Kontaktdaten. Außerdem können Kunden bei Google My Business ihre Rezensionen hinterlassen, welche als Entscheidungshilfe für andere Konsumenten dienen. Mit diesen Kundenbewertungen lässt sich online die Reputation des Unternehmens aufbauen sowie eine Kaufentscheidung positiv oder negativ beeinflussen.

Regelmäßig Newsletter verschicken

Newsletter haben sich schon seit Jahrzehnten als hilfreiches Werbemittel bewährt. Hierfür verwenden Unternehmen eine Email-Marketing-Software. Sie sind relativ einfach zu erstellen und schnell zu versenden. So können Unternehmen einen Verteiler für E-Mails einrichten, der auf einmal die Nachrichten an alle Kunden und interessierten Verbraucher verschickt. Auf diese Weise lässt sich die Beziehung zu den Verbrauchern aufrecht erhalten und pflegen. Möglich ist ein wöchentlich oder monatliches Versenden des Newsletters, um neue Produkte oder Dienstleistungen vorzustellen. Damit lassen sich auch Events und Rabattaktionen ankündigen. Entscheidend ist ein hoher Informationsgehalt der E-Mails, damit möglichst viele Empfänger sie lesen wollen. Da im Newsletter der Link zur Homepage eingebunden ist, verbessert sich ebenfalls die Sichtbarkeit der Webseite.

Bezahltes Online Marketing in Auftrag geben

Falls der Etat für Werbemaßnahmen größer ist, bietet sich bezahltes Online Marketing an. Weit verbreitet ist Google Ads, das Werbesystem der marktführenden Suchmaschine. Dabei werden relevante Keywords festgelegt sowie Google dafür bezahlt, dass die eigene Internetseite bei den dazu gehörigen Suchanfragen auf den obersten Plätzen erscheint. Auf diese Weise lässt sich der Bekanntheitsgrad schnell und effizient erhöhen. Besonders interessant sind solche Maßnahmen für die Einführung einer neuen Marke oder eines neuen Produktes sowie im Rahmen von zeitlich begrenzten Werbeaktionen. Sehr wirkungsvoll sind auch kostenpflichtige Banner und Werbeanzeigen auf populären Plattformen und Webseiten.

Fazit

Die genannten Methoden sorgen für eine bessere Sichtbarkeit im Internet. Unternehmen können damit die eigene Webseite bekannter machen und viele neue Besucher anlocken.

Wie kann man mit einem Sales Funnel seine Conversion steigern?

Wie kann man mit einem Sales Funnel seine Conversion steigern?

Sales Funnel, Marketing Funnel, Purchase Funnel, Conversion Funnel… es gibt viele Begriffe, aber sie alle beziehen sich auf so ziemlich dasselbe Konzept: Es geht um die Reise, die praktisch jeder Kunde durchläuft, wenn er eine Kaufentscheidung trifft. Von einem ganz anfänglichen Interesse am Angebot bis hin zum Abschluss der Transaktion und der Markentreue. Wie kann Sales Tunnel dabei helfen?

Warum ein Funnel?

Die Metapher wird nicht ohne Grund verwendet: So wie eine Flüssigkeit, die durch einen sich verengenden Trichter fließt, einen zunehmenden Druck ausübt, so ist der potenzielle Kunde in den einzelnen Phasen zunehmend offen für Überzeugungsarbeit und neigt immer mehr dazu, eine “JA”-Entscheidung zu treffen.

Was ist die praktische Bedeutung des Sales Funnel?

Das Bewusstsein, dass der Verbraucher in jeder Phase des Kaufprozesses andere Bedürfnisse und Erwartungen hat, ermöglicht eine gut durchdachte, auf die jeweilige Verbrauchersituation zugeschnittene Kommunikation – den Sales Funnel.

Einfach ausgedrückt: Wenn Sie wissen, welchen Weg Ihr Kunde durchläuft, wenn er den Kauf der angebotenen Lösungen in Erwägung zieht, können Sie ihm die Antworten und Anleitungen geben, die ihn davon überzeugen schließlich bei Ihnen zu kaufen.

Aus diesem Grund ist wichtig, dass Sie

  • Ihre Kommunikation in jeder Phase der Kaufbereitschaft im Voraus planen
  • eine bewusste Feinabstimmung Ihrer Marketingstrategie funktioniert
  • die richtigen Botschaften an jede mehr oder weniger kaufinteressierte Gruppe richten 

So bauen Sie eine langfristige Beziehungen und großes Vertrauen zu Ihren Kunden auf, was die Absatzchancen deutlich erhöht.

Was bietet der Sales Funnel dem Kunden, dem Verkäufer und dem Unternehmen?

Die Arbeit nach einer Sales Funnel Strategie ist ein Weg,

  • sich um den Kunden zu kümmern
  • seine Bedürfnisse zu verstehen
  • ihm methodisch das zu bieten, was er in einer bestimmten Situation braucht

Dadurch wird die Kommunikation mit ihnen wertvoller und effektiver, und sie haben das Gefühl, dass sie mit der Aufmerksamkeit behandelt werden, die sie verdienen.

Aus der Vertriebsperspektive ist dies eine Methode, um wertvolle Leads und – in Zukunft – Kunden zu gewinnen.

Wenn Sie wissen, auf welche Verbrauchergruppe Sie sich konzentrieren sollten und welche Techniken sich in jedem Fall lohnen, können Sie konkrete Verkaufsschritte planen.

Eine, die voll und ganz mit Ihren Unternehmenszielen übereinstimmt und rentabel ist.

Aus der Sicht des Unternehmens handelt es sich um eine Methode zur rationellen Verwaltung von Ressourcen, einschließlich Zeit und Geld.

Wenn Sie wissen, wie sich die Zielgruppen in den verschiedenen Phasen des Funnels verhalten, können Sie die geeigneten und effektivsten Marketing- und Vertriebsinstrumente und -kanäle auswählen.

Es ist auch eine Gelegenheit zu überprüfen, ob die ergriffenen Maßnahmen wirksam sind, und möglicherweise ihre Schwachstellen aufzudecken.

Wenn Sie wissen, zu welchem Zeitpunkt ein Kunde einen Kauf abbricht, können Sie das Problem analysieren und nach Lösungen suchen. Ohne systemische Maßnahmen ist dies sehr viel schwieriger oder sogar unmöglich.

Das Wichtige ist übrigens, dass ein Funnel, wenn er einmal erstellt ist, nicht fest und unveränderlich ist. Er muss ständig aktualisiert werden, zumal auch die Kaufgewohnheiten der Kunden einer Dynamik unterliegen.

Fazit

Wie Sie also sehen, führen Aktivitäten, die sich am Marketingtrichter orientieren, zu einem besseren Verständnis der Kundenbedürfnisse und zum Zuschnitt optimaler Verkaufsinstrumente, die es Ihnen ermöglichen, den Käufer aktiv im Entscheidungsprozess zu begleiten. Auf diese Weise können Sie auf einfache Weise Ihren Umsatz steigern und die Kosten für die Kundengewinnung optimieren.

Eine Werbeagentur kann Ihnen helfen, sich auf dem Markt zu profilieren

Eine Werbeagentur kann Ihnen helfen, sich auf dem Markt zu profilieren

Heute konzipieren und realisieren Agenturen Kampagnen und Einzelwerbung in verschiedenen Medien und führen andere werbebezogene Projekte durch. Wie sieht die Zusammenarbeit mit einer solchen Einrichtung aus? Und wie kann eine Werbeagentur Ihrem Unternehmen helfen?

Arten von Werbeagenturen

Es gibt viele Werbeagenturen auf dem Markt. Einige von ihnen
bieten umfassende Dienstleistungen an, d. h. eine vollständige Unterstützung der Markenwerbung, während andere sich auf bestimmte Bereiche oder Formen der Werbung beschränken.

Letztlich ist die Idee hinter der Arbeit beider jedoch dieselbe – die Agentur unterstützt das Unternehmen durch indirekte und direkte Methoden bei der Werbung und dem Verkauf.

Darüber hinaus unterscheiden wir zwischen:

  • Lokale Agenturen, die hauptsächlich mit kleinen, lokalen Unternehmern zusammenarbeiten – sie verwenden meist traditionelle Formen der Werbung, d.h. Flugblätter, Plakate, Banner, usw.
  • Medienhäuser, die Werbung in Massenmedien planen und kaufen

Tipp für unsere Leser in Hannover: Werbeagentur Hannover

Was ist die Aufgabe einer Werbeagentur?

Eine Werbeagentur ist ein Unternehmen, das Werbemaßnahmen für andere Unternehmen durchführt. Mit anderen Worten: Es handelt sich um ein Unternehmen, das umfassende Werbekampagnen und Einzelwerbung für Marken, Produkte oder Dienstleistungen erstellt und ausführt, und zwar in allen Medien – einschließlich Radio, Fernsehen, Internet oder Presse.

Zu den Hauptaufgaben einer Werbeagentur gehören:

  • die Konzeption und Umsetzung von Werbung
  • die Entwicklung eines Medienplans
  • die Erstellung von Werbestrategien
  • die Auswahl von Medien und Kommunikationsmitteln
  • die Verwaltung des Werbebudgets
  • die Analyse des Marktes und
  • die Bewertung der Wirksamkeit der Werbung

Die Agentur plant, organisiert, realisiert und kontrolliert die Werbekampagne oder ihre einzelnen Teile. Ihr Ziel ist es, Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung so zu fördern, dass Sie ihren Absatz steigern und Ihre Reichweite erhöhen kann.

Werbeagenturen – in welchen Bereichen sind sie tätig?

Werbeagenturen sind heute an einer breiten Palette von Werbemaßnahmen beteiligt. Folgende Bereiche werden von einer Werbeagentur abgedeckt:

  • Gestaltung
  • Planung der Platzierung von Anzeigen in Printmedien
  • Internet
  • Außenwerbung in Form von Plakatwänden, Schaukästen, Schaufenstern usw.
  • Schaffung von Ständen und anderen Ausstellungsstrukturen
  • Durchführung von Werbekampagnen, einschließlich Produktwerbung

Die Agenturen von heute beschränken sich nicht auf die klassischen Formen der Werbung. Eine gute Agentur weiß, wie man das Marketingpotenzial ausschöpft, und setzt verschiedene Arten von Werbung ein.

Je interessanter die Werbung ist, desto wahrscheinlicher ist es, dass sie die Zielgruppe erreicht und den erwarteten Nutzen bringt.

Handlungsspielraum einer Werbeagentur

Das Leistungsspektrum der Werbeagenturen ist eng mit der Entwicklung der neuen Medien und der Verfügbarkeit innovativer Technologien verbunden.

Parallel dazu sind neue Medien und Marketingkanäle entstanden, die die Agenturen bei ihren Aktivitäten effektiv nutzen.

Die von einer Werbeagentur durchgeführten Tätigkeiten können je nach Art des Projekts variieren. Die endgültige Form der Zusammenarbeit wird insbesondere durch folgende Faktoren beeinflusst:

  • das Ziel, das der Kunde erreichen möchte
  • die Besonderheiten eines bestimmten Marktes – einschließlich der aktuellen Markttrends
  • die Marketingstrategie des Unternehmens

Welche Vorteile kann die Zusammenarbeit mit einer Werbeagentur bringen?

Der heutige Werbemarkt bietet nicht nur eine Fülle von Möglichkeiten, sondern stellt auch höhere Anforderungen an die Werbetreibenden.

Heute zählt nicht nur die Qualität der angebotenen Produkte oder Dienstleistungen. Ebenso wichtig ist die Form der Aufmachung dieser Waren.

Werbung muss interessant sein, auf die Zielgruppe zugeschnitten, gut durchdacht und vor allem für den Empfänger nicht lästig.

Der Schlüssel zum Erfolg ist die Unterstützung durch Spezialisten!

Eine Werbeagentur weiß, wie man eine Werbekampagne vorbereitet, die auch den Erwartungen der anspruchsvollsten Menschen gerecht wird.

Die Zusammenarbeit mit einer solchen Einrichtung führt zu echten Ergebnissen.

Je nach Unternehmensziel kann es sich dabei um eine Steigerung der Verkaufseffektivität bestimmter Produkte, die Gewinnung neuer Kunden oder die erfolgreiche Expansion in neue Märkte handeln.

Auswahl einer Werbeagentur in zwei einfachen Schritten

Es gibt viele Werbeagenturen auf dem Markt. Die Wahl des richtigen Produkts ist eine echte Herausforderung. Worauf sollten Sie bei der Suche nach einer Agentur achten?

Erster Schritt

Zunächst einmal der erste Kontakt – ob die Agentur Ihre Erwartungen versteht, bereit ist zu helfen, aufgeschlossen ist und Lösungen anbietet.

Eine gute Agentur wird Sie von schlechten, fehlgeleiteten Ideen abbringen und sie durch bessere ersetzen.

Zweiter Schritt

Prüfen Sie die Erfahrung des Unternehmens, analysieren Sie sorgfältig das Angebot an Dienstleistungen, achten Sie auf frühere Projekte und das Feedback früherer Kunden.

Wenn Sie ein kleines Unternehmen führen, sollten Sie eine Agentur wählen, die sich auf kleine Werbemaßnahmen spezialisiert hat – und umgekehrt.

Fazit

Ihr Unternehmen braucht Werbung, um auf dem Markt erfolgreich zu sein. Dies ist besonders wichtig in einer Zeit, in der Marken ständig um Kunden konkurrieren müssen. Die besten Chancen auf Erfolg hat das Unternehmen, das es versteht, sich von der Masse abzuheben. Durch die Zusammenarbeit mit einer Agentur sichern Sie den Erfolg Ihrer Marke!

Handelsmarken

Herstellermarke vs. Handelsmarke – Konkurrenz, die das Geschäft belebt, oder?

Okay, so manches Mal scheint es, man stünde auf der langen Leitung, wenn Fremdwörter den Weg kreuzen. Geht es Ihnen auch so? Es gibt Wörter, deren Sinn erschließt sich nicht auf den ersten Blick. Ja, manchmal dauert die Erleuchtung halt etwas länger! Herstellermarke vs. Handelsmarke sind solche Bezeichnungen, die vielleicht einer plausiblen Erklärung bedürfen. Um sie perfekt zu definieren und ggf. einen Vergleich anstellen zu können, ist es zunächst sinnvoll, zu klären, was sich dahinter verbirgt…

The Winner? – Die Herstellermarke…

Wie der Name schon vermuten lässt, handelt es sich bei der Herstellermarke logischerweise um die Marke des Herstellers – und diese erfreut sich bei den Konsumenten eines hohen Ansehens. Nun alles hat seinen Preis, und Herstellermarken sind vielfach im oberen Preissegment angesiedelt. Fast scheint es, dass der Red Carpet für sie geschaffen wurde, denn die schönsten Red-Carpet-Looks überraschen auch mit großen Namen in puncto Herstellermarke – und machen Lust auf tolle Mode! Die Herstellermarke, auch Fabrikmarke oder Produktmarke genannt, repräsentiert eine Marke, unter der Marken-Artikel dem Endkunden angeboten werden. Es ist ein Trugschluss, dass diese mit der Firmenmarke vom Hersteller identisch sein muss. Apropos Herstellermarken, diese können auch unter dem Begriff der „Dachmarken“ zusammengefasst werden.

Handelsmarken, die potenziellen Verlierertypen?

Aber nein! Sie, die Eigenmarken des Handelsgeschehens, erfreuen sich sogar steigender Akzeptanz. Fast könnte man behaupten, auch sie punkten mit dem Gewinner-Gen. Konsumenten sind jedenfalls hocherfreut, wenn sie ihnen im Super-Markt begegnen. Warum das so ist? Nun, auch hier bestimmt der Preis das Kaufverhalten – und Handelsmarken profitieren von einer Niedrigpreis-Strategie. Da nimmt man doch auch gerne noch ein Stückchen Schokolade mehr oder begeistert sich für den bunten Urlaubsfummel, oder? Handelsmarken machen es möglich, dass wir nicht frustriert den Shop verlassen und das eine oder andere vermeintliche Schnäppchen unser ist… Der Begriff „Handelsmarke“ bezieht sich auf die Eigenmarke eines Handelsunternehmens – das heißt, Produktreihen oder Produkte, sogenannte Markenwaren bzw. Markenzeichen, befinden sich in der Inhaberschaft des jeweiligen Unternehmens oder der Handelsorganisation. Kleinere Unternehmen sehen darin auch gerne ihre „Hausmarke“. Diesen Produkten ist es vorbehalten, in eigenen Unternehmen, die dem Markeneigner gehören bzw. Einzelhandelsunternehmen, die mittels Verbundgruppe miteinander kooperieren, verkauft zu werden. Die Praxis zeigt, dass mit der Definition der Handelsmarke auch der Artikel, also der Handelsmarken-Artikel, einen perfekten Namen bekommt.

Und auch die Vorteile von Handelsmarken liegen auf der Hand…

Händler sind offen für eine Wettbewerbsabgrenzung durch eine Differenzierung bzw. Segmentierung ihres Sortiments und schätzen eine Rohertragsverbesserung genauso wie eine verbesserte Verhandlungsposition mit ihren Lieferanten. Des Weiteren können sie auf ein geringeres Absatzrisiko setzen.

Herstellermarke vs. Handelsmarke – “Die” Konkurrenz?

Es wird ja behauptet, dass Konkurrenz das Business belebt, oder? Ja, Herstellermarken und Handelsmarken sind Konkurrenten – das kann man unumwunden zugeben. – Punkt!

Hersteller werden immer versuchen, „Ihre“ Marke so zu positionieren, dass sie unabhängig von Vertriebskanälen agiert. Geeignete Mittel dieses Ziel zu erreichen, wird in innovativen Werbestrategien und einer konstruktiven Unternehmenskommunikation gesehen. Die Hersteller-Steuerung kann sogar so weit gehen, dass sie eine kreative Marken-Präsentation in Vertriebskanäle bzw. die Regalpflege mit einschließt. Kein Wunder also, dass es ab & an auch zu Rangeleien um das Platzhirsch-Verhalten der Herstellermarken kommt. Wer lässt sich schon gerne die berühmte Butter vom Brot nehmen?

Aber Ende gut, alles gut! – oder? Ja! – und das Fazit könnte lauten:

Gewiss, Handelsmarken und Herstellermarken stehen in Konkurrenz. Beide, als Markenwaren deklariert, unterscheiden sich nicht durch Qualität oder Produkteigenschaften. Ihr einziger Unterschied besteht explizit in der Markeneignerschaft und die jeweilige Disposition in puncto Markengestaltung! Und auch das muss noch gesagt werden: Als effektives Marketinginstrument in Sachen Kundenbindung sind Handelsmarken unschlagbar – und weder Herstellermarke, noch Handelsmarke ist qualitativ überlegen, auch wenn zahlreiche Baugleichheiten den Weg kreuzen…

Dokumente im Business

Dokumentenmanagementsystem – welche Funktionen sollte es haben?

Das zunehmende Interesse von Geschäftsanwendern an elektronischen Dokumenten-Workflows hat zu einer wachsenden Bedeutung von Dokumentenmanagementsystemen (DMS) geführt. Ein nach den neuesten Standards organisierter Dokumenten-Workflow spart Zeit und Geld, verbessert die Arbeitsorganisation, rationalisiert die Kommunikation und kann einer der ersten Schritte zu einer erfolgreichen digitalen Transformation eines Unternehmens sein.

Dokumentenmanagementsystem – was ist das und warum ist es so wichtig?

Der elektronische Dokumenten-Workflow umfasst die Digitalisierung von Unternehmensunterlagen und deren Speicherung in einem digitalen Archiv. Von Jahr zu Jahr entscheiden sich immer mehr Unternehmen für die Einführung und erwarten zu Recht eine deutliche Verbesserung der Qualität und Effizienz in ihrem Business. Um einen elektronischen Dokumenten-Workflow effektiv zu implementieren, ist es notwendig, ein geeignetes System zu erwerben, das alle Anforderungen einer bestimmten Organisation erfüllt.

Ein Dokumentenmanagementsystem ist eine moderne Unternehmenssoftware, die eine einfache, schnelle und völlig intuitive Verwaltung der digitalen Unternehmensdokumentation ermöglicht. Das große Interesse am elektronischen Dokumentenumlauf hat dazu geführt, dass auf dem Markt der IT-Lösungen für Unternehmen eine ganze Reihe von Systemen der DMS-Klasse verfügbar sind.

Welche Funktionen sollte ein zukunftsorientiertes DMS-Klassensystem haben?

Bei der Auswahl des richtigen Systems für den elektronischen Dokumentenumlauf sollte man darauf achten, ob die Lösung mit anderen im Unternehmen verwendeten Systemen integriert werden kann, ob sie OCR-Technologie, d. h. optische Texterkennung, bietet (nützlich z. B. bei der Annahme von Papierrechnungen) und ob sie die Möglichkeit einer digitalen Signatur bietet.

Wenn ein Unternehmen jedoch beschließt, eine digitale Transformation vorzunehmen – oder wenn es komplexe Geschäftsanforderungen hat und erwartet, dass das System sich ihm anpasst und nicht es sich dem System anpasst – dann lohnt es sich, einen genaueren Blick auf Low-Code-Plattformen zu werfen.

Mit Low-Code-Lösungen können Sie komplette Geschäftsanwendungen ohne Programmieraufwand erstellen. Darüber hinaus lassen sich die ausgereiftesten Low-Code-Plattformen einfach und schnell in andere, bereits im Unternehmen vorhandene Systeme integrieren, so dass das Potenzial der verschiedenen Elemente des IT-Ökosystems des Unternehmens effektiv genutzt werden kann.

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