Günstig umziehen

Günstig umziehen? So halten Sie die Umzugskosten in Schach

Günstig umziehen und trotzdem nicht zu gestresst am neuen Domizil ankommen? Geht das? Mit ein paar Tipps und Tricks, die es zu berücksichtigen gilt, ist ein stressfreier Umzug durchaus möglich und kann das Umziehen sogar zu einem angenehmen Erlebnis machen. Der Dreh- und Angelpunkt ist dabei eine gute Organisation, denn umso besser der Umzug organisiert wird, umso früher mit der Planung begonnen werden kann und umso früher die Buchung des Umzugsunternehmens erfolgt, umso stressfreier und preiswerter ist der gesamte Umzug. Daher rät Uwe Stark, Geschäftsführer eines Umzugsunternehmens in Wiesbaden und Mainz, mit der Planung und Organisation eines Umzugs mindestens 1 Monat, besser noch 2 bis 3 Monate vor dem Umzugstermin zu beginnen.

Günstig heißt nicht billig – auf Qualität achten!

Trotzdem sollte immer auch berücksichtigt werden, dass günstig nie mit billig gleichzusetzen ist, denn wer billig umziehen möchte, wird dies ganz sicher bereuen. Hier gilt nicht umsonst der Grundsatz: Wer billig kauft, kauft doppelt! Natürlich liegt es immer im eigenen Ermessen, was man als Interessent oder als Interessentin an einer bestimmten Dienstleistung als günstig oder preiswert empfindet. Eine gute Dienstleistung, eine angemessene Qualität und ein seriöser Service haben natürlich ihren Preis. Trotzdem müssen die Kosten nicht extrem hoch sein, denn diese lassen sich auch in Hinblick auf einen bevorstehenden Umzug durchaus ganz einfach in Schach halten. Ein billiger Umzug wird dagegen durch möglicherweise entstehende Schäden schnell zur Kostenfalle!

Umzugskisten selbst einpacken und auspacken

Wer körperlich dazu in der Lage ist und auch die nötige Zeit und Muse dazu aufbringen kann, sollte unbedingt selbst eigene Leistungen erbringen, statt ein Full Service Angebot in Anspruch zu nehmen. Hier lauern nämlich regelrechte Geldfresser, denn gerade das Einpacken und Auspacken sowie die Bereitstellung von Material wird von den Umzugsfirmen zwar sehr gerne übernommen, aber auch ebenso gerne möglichst teuer abgerechnet. Einige Hundert Euro sind hier durchaus im durchschnittlichen Bereich und die können bereits eingespart werden, wenn man selbst mit Hand anlegen und seinen Hausrat selbst verpacken kann. Letzten Endes bringt dies noch einen weiteren Vorteil mit sich, denn wer seine Umzugskisten selbst packt, weiß im Anschluss auch, wo er oder sie was eingepackt hat. Man findet seine Lieblingsschuhe oder das Lieblingsbuch am neuen Wohnort einfach viel schneller wieder.

Weitere Umzugsleistungen selbst erbringen

Darüber hinaus gilt dies auch für die Demontage von Möbeln und das Verpacken von Lampen und anderen Wohnaccessoires, denn auch hier bieten die meisten Umzugsunternehmen zwar einen erstklassigen, aber auch kostspieligen Service. Wer also die Möglichkeit hat, seine Möbel selbst abzubauen und einzupacken, sollte das tun. Das Gleiche gilt analog für den Transport. Natürlich lassen sich zahlreiche Möbel nicht selbst transportieren, da der herkömmliche Pkw oder auch ein Transporter, der mit einem normalen Führerschein gefahren werden darf, gar nicht den Platz dafür bietet. Einige Kleinigkeiten, Umzugskisten und persönliche Gegenstände lassen sich aber durchaus mit dem eigenen Fahrzeug transportieren. Es sollte also das erklärte Ziel sein, mit einer Lkw-Ladung auszukommen, es sei denn, es handelt sich um einen Großumzug. In einem solchen Fall wäre aber auch die Diskussion um Kosten in der Regel müßig, da das Budget dann meist ebenfalls vorhanden wäre.

Die Endreinigung selbst übernehmen

Ein weiterer Aspekt, der durchaus Umzugskosten senken hilft, ist das Thema Putzen und Renovieren. Je nachdem, wie die Wohnung oder das Haus übergeben werden muss oder soll, lohnt es sich, diese Arbeiten selbst durchzuführen. Zumindest ist wohl jeder in der Lage, einen Besen und einen Wischmopp zu bedienen. Die meisten Mietverträge sehen heute eine besenreine Übergabe vor, sodass diese Arbeiten gut selbst erledigt werden können. Ist eine Renovierung nötig, so kommt es natürlich auf die eigenen handwerklichen Fähigkeiten an. Wer hier geschickt ist, kann auch diese Arbeiten selbst übernehmen und somit Kosten sparen. Wer nicht, sollte am besten schauen, ob ein studentischer Hilfsdienst zur Verfügung steht, denn hier können oftmals erstklassige Helfer zu günstigen Konditionen gebucht werden.

Umzugshelfer selbst engagieren

Die Idee mit den studentischen Hilfskräften funktioniert übrigens nicht nur bei einer geplanten Renovierung. Wer Umzugshelfer benötigt und diese nicht teuer über die Umzugsfirma buchen möchte, kann sich hier ebenfalls helfen lassen. Auch an dieser Stelle lässt sich also Geld sparen, sodass die Kosten für den Umzug durchaus massiv gesenkt werden können. Trotzdem sollte immer auch beachtet werden, dass alles noch ethisch sauber abläuft und niemand zu Schaden kommt oder ausgebeutet wird. Sparsamkeit ist gut und mag durchaus ihre Berechtigung haben, aber Geiz ist alles andere als geil. Zudem sollte unbedingt von versuchter Schwarzarbeit abgesehen werden, denn hier kann sich schon ein neidischer Nachbar als echter Nachteil erweisen. Die Kosten, die dann anfallen, könnten bis zur Gefängnisstrafe reichen, wobei hier schon ein anonymer Hinweis reicht, um den gesamten Umzug zur teuren Katastrophe werden zu lassen.

Verpackung selbst einkaufen und auf das Timing achten

Weiterhin lohnt es sich, seine Verpackungen selbst zu kaufen. Jeder hat Klappboxen im Haus oder Freunde, die solche besitzen. In diesen können beispielsweise die Sachen verräumt werden, die nicht von der Umzugsfirma transportiert werden sollen. Zudem lohnt sich ein Blick auf das Timing, denn Last Minute – Umzüge werden von den Umzugsfirmen meist wesentlich teurer berechnet als frühzeitig gebuchte Umzüge.

Umziehen mit einem Umzugsunternehmen

Umzugsplanung: Mit diesen Tipps zum reibungslosen Wohnungswechsel

Keine Frage: Ein Umzug ist immer mit viel Zeit-, Kraft- und Kostenaufwand verbunden. Umso wichtiger ist es daher, dass das Projekt frühzeitig und richtig geplant wird. Denn nur so wird auch der eigene Umzug zum Kinderspiel.

Mit den folgenden Tipps lässt sich jedes Umzugsprojekt stressfrei und erfolgreich realisieren. Je nach Umfang des Umzugs werden Ihnen verschiedene Möglichkeiten der Umsetzung vorgestellt, so dass auch Sie jeden Umzug mit Bravour meistern werden.

Professionelles Umzugsunternehmen vs. DIY-Projekt

Grundsätzlich stellt sich zu Beginn eines jeden Umzugs die Frage: Soll ein professionelles Umzugsunternehmen engagiert oder der Umzug in Eigenregie durchgeführt werden?

Selbstverständlich gibt es hierfür keine allgemeingültige Antwort. Es können jedoch Empfehlungen ausgesprochen werden, die sich in der Vergangenheit durchaus als sinnvoll herausgestellt haben.

Professionelle Umzugsunternehmen eignen sich vor allem für umfangreiche Privat- und Firmenumzüge, bei denen eine große Menge Umzugsgüter verpackt und transportiert werden müssen. Vor allem bei Umzügen mit reichlich Distanz zwischen dem alten und neuen Standort sind professionelle Helfer von großer Bedeutung. Denn zum einen bieten die Transporter viel Stauraum für die notwendigen Umzugskartons. Zum anderen kann das Unternehmen mit jeglichen Aufgaben (Verpackung der Umzugsgüter, Ab- und Aufbau der Möbel, Einholen wichtiger Genehmigungen für Haltebereiche, etc.) beauftragt werden, so dass auch durchaus große Umzüge schnell und reibungslos ablaufen können.

Kleinere Privatumzüge lassen sich hingegen gut in Eigenregie durchführen. Hierfür ist jedoch eine detaillierte Planung sinnvoll, damit das DIY-Projekt auch planmäßig abgeschlossen werden kann.

Gut geplant ist halb gewonnen

Wer seinen Umzug als Privatprojekt plant sollte mit seinen Vorbereitungen so früh wie nur möglich beginnen. Grundsätzlich sollte vorab eine Liste erstellt werden, welche Arbeiten anstehen, welche bürokratischen Aufgaben erledigt werden müssen und in welchem Zeitrahmen das Ganze ablaufen muss. Diese Liste sollte dann Punkt für Punkt abgearbeitet werden – denn nur so kann der Überblick behalten und dem Umzugsende positiv entgegengeblickt werden.

Selbstverständlich können auch beim DIY-Projekt zusätzliche Helfer engagiert werden. Neben Freunden und Familienangehörigen bieten auch oftmals Arbeitskollegen und Nachbarn ihre Hilfe an. Ob als Verpacker, Möbelaufbauer oder Fahrer: beim privat organisierten Umzug gibt es zahlreiche Arbeitsabläufe, die von vielen helfenden Händen ausgeführt werden können.

Für einen stressfreien Umzug sollte zudem Urlaub eingereicht werden. Als Faustregel gilt: Wer am Wochenende umzieht sollte eine Woche zuvor und eine Woche im Anschluss Urlaub haben. So können auch spontane Vorkommnisse in Ruhe geklärt und auf mögliche Probleme zeitnah reagiert werden.

Die ultimative Checkliste für den eigenen Umzug

Die folgende Checkliste gibt einen Überblick über die wichtigsten Punkte beim Privatumzug:

  1. Mietvertrag kündigen
    Bevor der eigene Umzug geplant werden kann muss die „alte“ Wohnung fristgerecht gekündigt werden.
  2. Verträge kündigen
    Alle mit der „alten“ Wohnung in Verbindung stehenden Verträge (Telefon, Strom, etc.) müssen zeitnah gekündigt werden.
  3. Urlaub beantragen
    Beim Arbeitgeber Urlaub/ Sonderurlaub für den Umzugszeitraum beantragen.
  4. Familie/ Freunde über konkretes Umzugsdatum informieren
    Potentielle Helfer über das genaue Umzugsdatum informieren, so dass möglichst viele Freunde unterstützen können.
  5. Umzugswagen anmieten
    Bei regionalen Umzugsunternehmen nach passenden Transportern fragen.
  6. Entrümpeln der Wohnung
    Wohnung, Dachboden und Keller von unwichtigem Unrat befreien/ Sperrmüll bestellen.
  7. Renovierungsarbeiten durchführen
    Grobe Renovierungsarbeiten bereits frühzeitig erledigen – so bleibt später ausreichend Zeit für den tatsächlichen Umzug.
  8. Verpackungsmaterialien besorgen und Umzugsgut übersichtlich einpacken
    Kartons, Folien, Luftpolster und Co. bieten Schutz und Stauraum für jegliches Umzugsgut.
  9. Adressänderung melden, Nachsendeauftrag aufgeben
    Die eigenen Versicherungen, Banken, etc. über die neue Meldeadresse informieren. Zeitgleich auch einen Nachsendeauftrag einreichen.
  10. Nach dem Umzug: Anmeldung bei Behörden / Schlüsselübergabe der alten Wohnung
    Innerhalb von 7 Tagen nach dem Umzug beim zuständigen Rathaus anmelden. Zusätzlich auch die Schlüssel an den Vermieter zurückgeben und eine mögliche Kaution zurückerhalten.

Kleine und große Umzüge richtig planen

Die vorherigen Erläuterungen zeigen auf, dass sich sowohl umfangreiche wie auch kleinere Umzüge leicht realisieren lassen – es kommt immer auch die individuelle und strukturierte Planung an. Ob professionelle Umzugshelfer oder private Unterstützer: Letztendlich liegt es in der Entscheidung jedes Einzelnen, ob und welche Art von Hilfe angenommen wird. Fakt ist jedoch, dass jeder Umzug individuell und frühzeitig geplant werden sollte damit er zum gewünschten Termin auch tatsächlich abgeschlossen werden kann.

Kosten enes Schlüsselnotdienstes

Wie viel darf ein Schlüsseldienst kosten?

Es ist schnell geschehen. Einmal kurz unachtsam gewesen, den Schlüssel vergessen oder verloren, schon steht man vor der Misere. Die verschlossene Tür bekommt dann nur der Schlüsseldienst wieder auf. Leider kann genau hier das Ärgernis schnell größer werden.

Eine Türöffnung ist eine Dienstleistung und unterliegt in ihrer Höhe keiner gesetzlichen Limitierung. Dennoch sollte ein Schlüsseldienst keine horrenden Summen veranschlagen. Entstandene Rechnungen können aber dennoch den Tatbestand des Wuchers erfüllen. Es gibt Richtlinien, an welchen sich ein seriöser Schlüsseldienst orientieren sollte. Hier ein paar Tipps, um einen fairen Preis und das bestmögliche Ergebnis zu erhalten.

Wie teuer sollte es wirklich werden?

Wie teuer es wirklich wird, das hängt von den Umständen ab. Ist die Tür einfach nur zugefallen und nicht abgeschlossen, sollte es kurz und schmerzlos werden. Tagsüber sollte der Preis zwischen 60 und 90 Euro liegen. In der Nacht, am Wochenende oder an Feiertagen wird es laut deutscher Verbraucherzentrale hingegen teurer. Hier sind Preise um die 140 Euro normal und fair. Ist die Tür abgeschlossen oder steckt von innen noch der Schlüssel, wird noch einmal teurer. Hier sollte eine Türöffnung für ca. 150 Euro möglich sein. An Feiertagen, nachts oder am Wochenende liegt der Preis hingegen bei 200 Euro.

Wie setzt sich der Endpreis zusammen?

Der Endpreis beinhaltet sowohl die Anfahrt als auch die Arbeitsstunden des jeweiligen Mitarbeiters. Es gibt Zuschläge für Wochenenden, Feiertage und Nachtstunden. Die benötigten Materialien werden berechnet, wie etwa ein neues Schloss oder Bohrköpfe. Die Unterschiede sind hier groß, vom einfachen Standardschloss bis hin zum Hochsicherheitsschloss ist vieles möglich. Zu guter Letzt kommen noch Steuern auf die einzelnen Posten. Dies alles muss der Dienstleister so beaufschlagen, dass er an seiner Tätigkeit Geld verdient. Immerhin arbeitet niemand umsonst.

Welche Leistungen sollten enthalten sein?

Wird der Schlüsseldienst angerufen und am Telefon ein Preis vereinbart, so ist es ratsam, ein paar Dinge abzufragen. Ist die Anfahrt im genannten Preis inbegriffen? Kann der Dienst die Tür unter gegebenen Umständen ohne Schaden öffnen? Und beinhaltet die Türöffnung schon die Kosten für ein Ersatzschloss? Einfache Standardschlösser sollten in der Regel im Preis inbegriffen sein. Ein spezielles Sicherheitsschloss verursacht höhere Kosten, wenn es ersetzt wird. Es ist daher immer sinnvoll, schon am Telefon sehr genau nachzufragen und die Situation vor Ort genau zu schildern.

Wie verhalte ich mich am besten?

Es ist schon ärgerlich genug, wenn man sich selbst ausgesperrt hat. Zusätzliche Schwierigkeiten sollte man sich daher ersparen. Eine gute Recherche vor dem Anruf kann schon einigen Frust ersparen. Es ist sinnvoll, einen Schlüsseldienst aus der nahen Umgebung zu kontaktieren. Suchen Sie beispielsweise nach Schlüsseldienst Hamburg indem Sie diesen Suchbegriff in Ihre Suchmaschine eingeben. Auf den entsprechenden Internetseiten sollten Preise und Leistungen entsprechend ausgeschrieben sein. Wird man nicht wirklich fündig, kann auch die Polizei weiterhelfen. Diese arbeitet in der Regel mit mehreren seriösen Schlüsseldiensten zusammen und kann einem diese nennen.

Im Idealfall ist ein Zeuge zugegen, wenn der Dienst eintrifft. Nun wird der vorab vereinbarte Preis noch einmal besprochen. Wer einen Festpreis vereinbart und sich diesen vor Ort noch einmal bestätigen lässt, ist auf der sicheren Seite. Der Mitarbeiter kann sich die Tür und die Umstände genau ansehen und beraten. Eine Unterschrift unter die Rechnungen erfolgt erst nach der Türöffnung, genau wie die Bezahlung. Oft versuchen unseriöse Dienstleister, so einen höheren Preis durchzusetzen. Sie drängeln oder drohen mit dem Abbruch des Auftrags. Davon sollte man sich jedoch nicht unter Druck setzen lassen. Die Unterschrift erfolgt nach der Öffnung bzw. nach der getanen Arbeit.

Wann handelt es sich um Wucher?

Wucher liegt immer dann vor, wenn der Preis die vollbrachte Leistung in ihrem Wert um das Doppelte übersteigt und zudem eine Notlage ausgenutzt wird. Wer des Nachts vor seiner Tür steht und keine andere Wahl hat, lässt sich oftmals eher auf überteuerte Preisen von 500 bis 1000 Euro für eine Türöffnung ein. Droht der Mitarbeiter wieder abzureisen, wenn der teure Preis nicht angenommen wird, oder setzt seinen Kunden unter Druck bei der Unterzeichnung des Vertrages oder der Rechnung, dann kann dies unter Umständen sogar kriminell sein.

Der seriöse Schlüsseldienst

Ein seriöser Schlüsseldienst klärt über alle Preise und Umstände auf. Einfache Dinge wie die Anfahrt und einfache Standardschlösser sind im Preis enthalten. Der Mitarbeiter des Unternehmens lässt einem vor Ort ausreichend Zeit, um Rechnungen oder Dienstleistungsverträge durchzulesen. Die Türöffnung sollte nicht stundenlang dauern und nach Möglichkeit Tür und Schloss unbeschädigt erhalten.

Natürlich gibt es Ausnahmen wie Sicherheitstüren oder Sicherheitsanlagen, welche die Öffnung erschweren und den Preis erhöhen. Die Rechnung wird erst nach der vollbrachten Arbeit fällig und kann in der Regel bar, mit Karte oder auf Rechnung beglichen werden. In einigen Fällen kann diese anschließend einer Versicherung übergeben werden.

Schlüsseldienst in der Nähe finden

Wie finde ich einen Schlüsseldienst in meiner Nähe und worauf muss ich achten?

So finden Sie einen lokalen Schlüsseldienst, dem Sie vertrauen können

Die Suche nach einem professionellen und zuverlässigen Schlüsseldienst kann zu einer Herausforderung werden, wenn Sie sich versehentlich aus Ihrem Haus, Geschäft oder Fahrzeug ausgesperrt haben. Mit professionellen Werkzeugen und Fähigkeiten kann Sie ein Experte in kürzester Zeit wieder ins Haus bringen.

Neben klassischen Türöffnungen bieten Schlüsseldienste auch eine Reihe weiterer Dienste an. Sie können Ihnen bei der Auswahl und Installation von Schlössern für Ihr Zuhause oder Ihr Unternehmen helfen. Sie können auch Schlüssel für Ihre vorhandenen Schlösser erzeugen, sodass Sie Ersatzschlüssel erhalten können, die Sie nach Belieben verwenden können. In vielen Fällen können sie auch zur Sicherung Ihres Eigentums beitragen, indem Sie entsprechende Schlösser für Ihre Fenster oder andere Zugangspunkte bereitstellen.

Wenn Sie in Ihrer Nähe einen Schlüsseldienst suchen, gibt es einige Dinge zu beachten. Sie müssen jemanden finden, der vertrauenswürdig, zuverlässig und äußerst kompetent ist. Hier sind einige Tipps, die Ihnen helfen, einen lokalen Schlüsseldienst zu finden, dem Sie vertrauen können:

1. Informieren Sie sich bei örtlichen Schlüsseldiensten, bevor Sie jemanden beauftragen.

Anstatt zu warten, bis Sie aus Ihrem Haus ausgesperrt sind oder sich einem anderen Notfall gegenübersehen, sollten Sie proaktiv nach einem guten Schlüsseldienst suchen. Erforschen Sie Schlüsseldienst in Ihrer Nähe, um herauszufinden, welche die höchsten Bewertungen haben. Wählen Sie einen Schlüsseldienst, der Ihnen aufgrund Ihrer Recherche gefällt, und fügen Sie dessen Kontaktinformationen Ihrem Smartphone hinzu, damit Sie diese bei Bedarf bei sich haben.

2. Arbeiten Sie ausschließlich mit den Schlüsseldiensten, die ordnungsgemäß lizenziert sind.

Fragen Sie vor der Beauftragung eines Schlüsseldienstes nach, ob er über eine Lizenz verfügt. Dies kann Ihnen helfen, Betrügern aus dem Weg zu gehen, die Sie ausbeuten möchten.

3. Wählen Sie einen Schlüsseldienst mit einer lokalen Adresse.

In den meisten Fällen ist es am besten, einen Schlüsseldienst zu beauftragen, der in Ihrer Nähe physisch präsent ist. Indem Sie sicherstellen, dass der von Ihnen beauftragte Schlüsseldienst über ein gut etabliertes Büro in Ihrer Stadt verfügt, können Sie die Wahrscheinlichkeit von Betrug minimieren.

4. Fragen Sie immer nach einem Ausweis.

Nach der Kontaktaufnahme sollten Sie den Schlüsseldienst nach einem gültigen Personalausweis fragen, nachdem er bei Ihnen angekommen ist. Achten Sie außerdem auf das Fahrzeug, das sie für die Arbeit verwenden. Ein Experte befindet sich idealerweise in einem Firmenlastwagen oder Lieferwagen, auf dessen das Firmenlogo deutlich aufgedruckt ist. Somit können Sie sicher sein, dass es sich um ein legitimes Geschäft handelt.

5. Stellen Sie sicher, dass Ihnen eine schriftliche Rechnung vorgelegen wird.

Auf diese Weise erhalten Sie einen Nachweis darüber, wie viel Geld Sie für die Dienstleistung bezahlt haben. Stellen Sie ebenfalls sicher, dass die Rechnung den Namen und die Kontaktinformationen des Schlüsseldienstes enthält. Des Weiteren sollten die Kosten für Teile und Service aufgeführt werden, damit Sie genau wissen, wie viel Sie für die einzelnen Teile bezahlt haben.

Fazit

Diese Tipps sollen Ihnen helfen, einen lokalen Schlüsseldienst zu finden, dem Sie vertrauen können. Die Zeit, die Sie in die Suche investieren, lohnt sich auf jeden Fall. Es empfiehlt sich also, proaktiv nach Schlüsseldiensten in Ihrer Nähe zu suchen, bevor Sie einen engagieren. Auf diese Weise verhindern Sie, dass Sie über den Tisch gezogen werden. Denn das geschieht in dieser Branche leider nicht selten.

Übrigens: Auf dieser Website finden Sie weitere Schlüsselnotdienste.