Online Shopping

Wie sieht heute das Verbraucherverhalten im Internet aus?

Das Internet hat in den letzten Jahrzehnten nicht nur unser Leben revolutioniert, sondern auch unser Einkaufsverhalten stark verändert. Immer mehr Menschen nutzen das Internet, um Produkte und Dienstleistungen zu recherchieren, zu vergleichen und schlussendlich auch zu kaufen. Doch wie genau gestaltet sich das Verbraucherverhalten im Internet und welche Faktoren beeinflussen es?

Was ist Verbraucherverhalten?

Beim Verbraucherverhalten geht es darum, wie sich die Verbraucher in einem Online-Shop verhalten: Wofür interessieren sie sich, was klicken sie an, was kaufen sie, warum kaufen sie es, usw. Es geht also darum, wie und warum Verbraucher Produkte und Dienstleistungen auswählen und nutzen. Studien zum Verbraucherverhalten untersuchen nicht nur das Kaufverhalten, sondern auch, wie oft Kunden das Produkt verwenden und wie zufrieden sie damit sind. In Studien wird auch untersucht, wie lange die Kunden das Produkt nutzen und ob sie es weiterverkaufen, wenn sie es nicht mehr benötigen.

Warum das Verbraucherverhalten studieren?

Mit der wachsenden Zahl von Online-Anbietern haben die Verbraucher immer mehr Möglichkeiten zur Auswahl. Der Verbraucher entscheidet, wo, wann und wie er eine Bestellung aufgibt. Unternehmen bilden den Kaufprozess, die Wünsche und Bedürfnisse der Zielgruppen ab, um darauf mit Produkt, Preis, Ort und Werbung zu reagieren. All diese Studien können für Online-Händler sehr interessant sein, die ihr Angebot und ihr Marketing besser auf ihren Kundenstamm abstimmen wollen.

Entscheidungsprozess im Online-Shopping

Der Entscheidungsprozess von Verbrauchern im Internet unterscheidet sich in einigen Aspekten von dem im stationären Handel. “Im stationären Handel kaufen wir mit unseren Augen, im Online-Handel mit unseren Fingern” sagt der Marketingexperte Prof. Dr. Günter Thiel. Dieser Aussage nach, entscheiden Verbraucher im Internet vor allem anhand von Produktbeschreibungen, Bildern und Bewertungen von anderen Kunden.

Ein wichtiger Bestandteil des Entscheidungsprozesses ist auch die Recherche nach dem besten Preis. Dank Vergleichsportalen und Preissuchmaschinen, ist es für Verbraucher einfacher denn je, den günstigsten Anbieter zu finden. Dies führt dazu, dass viele Online-Händler ihre Preise eng an die Konkurrenz anpassen müssen, um nicht den Anschluss zu verlieren.

Vertrauen und Sicherheit

Ein großer Faktor, der das Verbraucherverhalten im Internet beeinflusst, ist das Vertrauen in den Online-Händler. Verbraucher müssen sich sicher sein, dass ihre Daten sicher sind und dass sie das erhalten, wofür sie bezahlt haben. Eine Möglichkeit, Vertrauen aufzubauen, ist die Verwendung von sicheren Zahlungsmethoden wie PayPal oder Sofortüberweisung. Auch Bewertungen und Kundenmeinungen spielen eine wichtige Rolle, da sie einen Einblick in die Erfahrungen anderer Kunden geben.

Ein weiteres wichtiges Thema ist die Sicherheit beim Online-Shopping. Verbraucher sollten sicherstellen, dass die Website, auf der sie einkaufen, sicher ist und dass ihre Daten verschlüsselt übertragen werden. Eine einfache Möglichkeit, dies zu überprüfen, ist die Verwendung eines grünen Schlosses im Browser, welches anzeigt, dass die Website über eine sichere SSL-Verbindung verfügt.

Aufzählung der Faktoren, die das Verbraucherverhalten im Internet beeinflussen:

  • Produktbeschreibungen, Bilder und Bewertungen
  • Recherche nach dem besten Preis
  • Vertrauen in den Online-Händler
  • Sichere Zahlungsmethoden
  • Kundenmeinungen und Bewertungen
  • Sicherheit beim Online-Shopping

Fazit

Das Verbraucherverhalten im Internet hat sich in den letzten Jahren stark verändert und wird auch in Zukunft weiter verändern. Verbraucher nutzen das Internet, um Produkte und Dienstleistungen zu recherchieren, zu vergleichen und zu kaufen. Dabei beeinflussen Faktoren wie Produktbeschreibungen, der Preisvergleich, das Vertrauen in den Online-Händler und die Sicherheit beim Online-Shopping das Verbraucherverhalten. Um erfolgreich im Online-Handel tätig zu sein, ist es wichtig, diese Faktoren zu berücksichtigen und dem Verbraucher eine sichere und vertrauenswürdige Einkaufserfahrung zu bieten.

kreditkartenvergleich

Kreditkartenvergleich: Was ist beim Vergleich von Kreditkarten zu beachten?

Obwohl das Bezahlen mit Bargeld und der Girokarte die gängigste Zahlungsmethode in Deutschland ist, bringt dir der Besitz einer Kreditkarte große Vorteile und ist in bestimmten Situationen ein Muss. Damit du nicht auf eine teure Kreditkarte deiner deutschen Bank hereinfällst oder unnötige Wechselgebühren zahlen musst, haben wir für dich die beste kostenlose Kreditkarte in Deutschland recherchiert.

Kreditkartenvergleich: Vergleich der beliebtesten kostenlosen Kreditkarten

In diesem Leitfaden werden wir die besten kostenlosen Kreditkarten überprüfen und vergleichen. Hier ist unser Kreditkartenvergleich in Kürze:

  • TF Bank Mastercard Gold – auch mit schlechter Bonität leicht zu bekommen. Weltweite gebührenfreie Nutzung, allerdings mit einigen versteckten Zinsen für Bargeldabhebungen.
  • Hanseatic GenialCard Visa – gefragt wegen ihrer weltweiten gebührenfreien Nutzung ohne versteckte Kosten. Außerdem bekommst du damit ein Sofortguthaben von 2.500 Euro.
  • Advanzia Gebührenfrei Mastercard – leicht zu bekommen und weltweit gebührenfrei, aber mit versteckten Zinsen für Bargeldabhebungen.
  • Barclays Visa – hat die gleichen Vorteile wie die GenialCard, allerdings einen höheren Zinssatz auf unbezahlte Schulden und ist für Ausländer sehr schwer zu bekommen.

Nach der Lektüre dieses Leitfadens wirst du besser verstehen, warum es wichtig ist, eine oder sogar zwei Kreditkarten zu haben, und du wirst in der Lage sein, die richtige kostenlose Kreditkarte in Deutschland für deine Bedürfnisse auszuwählen.
Vergleich von Kreditkarten

Vier Gründe, warum du eine Kreditkarte brauchst

1. Internationale Zahlungen

Egal, ob du auf einer Geschäftsreise oder im Urlaub bist, mit deiner deutschen girocard kannst du im Ausland nur sehr teuer bezahlen oder sie wird gar nicht akzeptiert. Kreditkarten werden in Übersee weitgehend akzeptiert. Wir empfehlen dringend, mit mindestens zwei verschiedenen Kreditkarten zu reisen, denn eine kann leicht verloren gehen, gestohlen oder von einem Geldautomaten grundlos gefressen werden.

2. Geld abheben im Ausland

Es ist immer praktisch, zumindest etwas Bargeld bei sich zu haben, wenn du ins Ausland reist. Mit einer Kreditkarte kannst du an jedem Geldautomaten weltweit Geld abheben, oft sogar kostenlos.

3. Kautionen und große Zahlungen

Wenn du in Deutschland oder im Ausland ein Auto mietest, verlangen die Autovermieter von dir eine Kaution, um mögliche Schäden abzudecken. Mit einer Debit- oder girocard kannst du eine solche Kaution nicht hinterlegen. Unerwartete hohe Zahlungen, vor allem im Ausland, für die medizinische Versorgung nach einem Unfall erfordern oft eine Kreditkarte mit einem höheren Kreditrahmen.

4. Verbraucherschutz

Wenn du eine betrügerische Abbuchung auf deiner Kreditkarte entdeckst oder versehentlich den doppelten oder falschen Betrag bezahlt hast, kannst du dein Kreditkartenunternehmen bitten, deine Zahlung bis zu acht Wochen lang zurückzurufen. Das ist einer der wichtigsten Gründe, warum eine Kreditkarte eine relativ sichere Zahlungsmethode ist.

Was sind die verschiedenen Kreditkartentypen?

In Deutschland wirst du oft gefragt, ob du einen Einkauf mit Karte bezahlen kannst (Kann ich mit Karte zahlen?). Meistens ist damit nicht eine Kreditkarte gemeint, sondern eine Debit- oder Girokarte. Der Begriff Kreditkarte ist weit verbreitet und wird für verschiedene Dienstleistungen verwendet. Es gibt 4 verschiedene Arten von Kreditkarten.

1. Revolving-Kreditkarte

Wahrscheinlich entspricht die Revolving-Kreditkarte deiner Vorstellung von einer Kreditkarte, denn sie gibt dir ein echtes Guthaben von, sagen wir, 2.500 Euro. Jeder Einkauf, den du tätigst, wird von diesem Guthaben abgezogen. Am Ende des Monats erhältst du deine Kreditkartenrechnung mit dem kumulierten Betrag aller Einkäufe. Wenn du dann den vollen Betrag per Überweisung von deinem Bankkonto bezahlst, zahlst du keine Zinsen. Die meisten Anbieter von Revolving-Kreditkarten bieten dir jedoch an, in Raten zu zahlen und im Gegenzug teure Zinsgebühren für den nicht bezahlten Kredit zu zahlen.

2. Charge-Kreditkarte

Die häufigste Art von Kreditkarte ist die sogenannte Charge-Kreditkarte. Sie zieht alle deine Zahlungen innerhalb von 30 Tagen ein. Nach diesen 30 Tagen erhältst du eine Kreditkartenabrechnung, und der Gesamtbetrag wird von deinem verknüpften Bankkonto abgebucht. Sollte dein Bankkonto nicht genügend Deckung haben, wird dein Guthaben überzogen. Die Zinsen für die Überziehung sind in der Regel niedriger als die Zinsgebühren für revolvierende Kreditkarten.
Je nachdem, wo du herkommst, wird dieses System für dich ungewöhnlich sein, da du damit keinen echten Sofortkredit bekommst. Traditionelle Banken wie die Commerzbank oder die Deutsche Bank geben normalerweise Charge-Kreditkarten aus.

3. Prepaid-Kreditkarte

Eine Prepaid-Kreditkarte funktioniert nur, wenn du vor der Nutzung Geld von deinem Girokonto überweist. Das ist gut, um deine Ausgaben zu kontrollieren oder dir ein Budget zu setzen, aber du hast kein “echtes” Guthaben. Eine Prepaid-Kreditkarte ist auch eine gute Option, wenn du noch keinen SCHUFA-Score hast oder dein Score schlecht ist.

In diesem Leitfaden werden wir uns nur auf Charge- und Revolving-Kreditkarten konzentrieren, da dies die einzigen “echten” Kreditkarten sind, die dir tatsächlich Kredit geben.

4. Debitkarte

Wir wissen, dass eine Debitkarte keine Kreditkarte im eigentlichen Sinne ist. Trotzdem wollen wir sie nicht unerwähnt lassen, denn sie ist die häufigste Art von Bankkarte. Mobile Banken, wie N26, bieten keine Kreditkarte, sondern nur eine Debitkarte an. Mit einer Debitkarte wird jeder Einkauf automatisch von deinem Bankkonto abgebucht. Je nach Bank geschieht dies sofort oder innerhalb von 24 Stunden. Du hast also kein “echtes” Guthaben zur Verfügung.

Welche ist die beste Kreditkarte?

Die beste Kreditkarte ist eine Visa-Kreditkarte oder eine Mastercard. Der Kreditkartenanbieter American Express wird nicht so häufig akzeptiert, da Geschäfte und Restaurants viel höhere Gebühren zahlen müssten, um sie anzubieten. Was dich als Verbraucher angeht, hat es keine American Express-Kreditkarte in unseren Kreditkartenvergleich geschafft, da sie auch für Inhaber ziemlich teuer ist. Die Payback-Karte ist die einzige American Express-Kreditkarte ohne Jahresgebühr, allerdings sind die Gebühren für ausländische Transaktionen und Geldautomaten recht hoch. Alles über die American Express Payback Karte erfährst du in unserem ausführlichen Leitfaden.

1. Hanseatic Bank GenialCard

Die Hanseatic Bank GenialCard ist eine Revolving-Kreditkarte und war jahrelang eine zuverlässige Kreditkarte. Doch mit ihren Updates im September 2019 wurde sie nicht nur zu einer der besten kostenlosen Kreditkarten, sondern auch zu einer der besten Reisekreditkarten. Kein Wunder, dass sie kürzlich mit dem Finance Award 2020 ausgezeichnet wurde.

Die Visa-Kreditkarte ist zu 100 % kostenlos, hat keine Jahresgebühr und du kannst sie mit jedem Girokonto deiner Wahl verknüpfen. Wirf einen Blick auf unseren Leitfaden über die beste deutsche Bank für Englischsprachige, um das beste Girokonto zu finden. Du zahlst keine Fremdwährungsgebühren und kannst weltweit ohne Gebühren Bargeld abheben (es sei denn, der Geldautomatenanbieter erhebt externe Gebühren).

Ein großer Vorteil der GenialCard ist, dass du sie in eine Charge-Kreditkarte umwandeln kannst, indem du die Zahlung deines Guthabens auf automatischen Lastschrifteinzug umstellst. So musst du dir keine Sorgen machen, dass du hohe Zinsen für unbezahlte Schulden zahlen musst.

2. American Express Payback-Kreditkarte

Es gibt noch eine weitere kostenlose Kreditkarte, die wir nicht ignorieren wollen: die American Express Payback-Kreditkarte. Wenn du ein Fan von American Express oder von Treueprogrammen bist, bei denen du Punkte sammelst, ist dies definitiv eine Option, die du dir ansehen solltest. Wir haben einen ausführlichen Leitfaden geschrieben, in dem wir PAYBACK, das größte Treueprämienprogramm, und seine Beziehung zur Amex-Kreditkarte erklären.

3. Barclays Visa

Ähnlich wie die Hanseatic GenialCard ist die neue Barclays Visa eine sehr gute Revolving-Kreditkarte. Barclays hat in den letzten zwei Jahren viele Änderungen an seiner Visa-Kreditkarte vorgenommen. Seit Juni 2020 ist sie wieder ganz oben auf der Liste.
Für die Visa-Kreditkarte fallen keine Jahresgebühren an, und du kannst sie mit einem Girokonto deiner Wahl verknüpfen. Du zahlst keine Fremdwährungsgebühren und kannst weltweit ohne Gebühren Bargeld abheben (es sei denn, der Geldautomatenanbieter erhebt externe Gebühren). Du hast vier verschiedene Möglichkeiten zur Rückzahlung deiner Kreditschuld (siehe unten), die bis zu 59 Tage lang zinsfrei ist.

4. TF Bank Mastercard Gold

Die kostenlose TF Bank Mastercard Gold ist eine der einfachsten Kreditkarten, die du bekommen kannst, egal ob du aus dem Ausland kommst oder eine schlechte Bonität (Schufa) hast.
Nach unseren Recherchen sind die Karte und das Marketing auf der Homepage sehr verbraucherfreundlich und es fallen praktisch keine Gebühren an. Allerdings gibt es einige versteckte Gebühren, wenn es um Bargeldabhebungen geht. Die TF Bank berechnet dir ab dem Tag der Abhebung bis zur Rücküberweisung des abgehobenen Betrags auf die Mastercard eine sofortige Zinsgebühr von 20,85%, obwohl die Abhebung selbst keine Gebühren verursacht.

Um diese Gebühren zu vermeiden, solltest du also entweder kein Bargeld mit dieser Karte abheben oder den abgehobenen Betrag noch am selben Tag ausgleichen. Ansonsten ist die Karte gebührenfrei und hat keine Fremdwährungsgebühren.

Cashback, wenn du die Karte zur Bezahlung von Reisebuchungen oder Mietwagen einsetzt.

5. Advanzia Mastercard Gold

Die Advanzia Mastercard Gold, auch bekannt als Gebührenfrei Mastercard, ist schon seit einiger Zeit ein großer Player auf dem Markt.
Ähnlich wie bei der TF Bank Mastercard Gold sind die Karte und das Marketing auf der Homepage sehr verbraucherfreundlich; allerdings hat diese Karte die gleichen versteckten Gebühren für Bargeldabhebungen. Die Advanzia Bank berechnet dir ab dem Tag der Abhebung bis zur Rücküberweisung des abgehobenen Betrags auf die Mastercard eine sofortige Zinsgebühr von 19,44%, obwohl für die Abhebung selbst keine Gebühren anfallen.

Um diese Gebühren zu vermeiden, solltest du also entweder kein Bargeld mit dieser Karte abheben oder den abgehobenen Betrag noch am selben Tag ausgleichen.
Abgesehen davon ist die Karte auch gebührenfrei und hat keine Fremdwährungsgebühren.

Ähnlich wie die TF Bank Mastercard Gold scheint dies die Karte zu sein, die für Ausländer am einfachsten zu bekommen ist und für die du keine lange Kreditgeschichte brauchst. Die gebührenfreie Mastercard beinhaltet auch eine Reiseversicherung, wenn du mindestens 50% der Reisebuchung mit dieser Karte bezahlst. Achte aber darauf, im Kleingedruckten nachzulesen, was tatsächlich abgedeckt ist und ob du noch eine zusätzliche Reiseversicherung brauchst.

Fazit zum Kreditkartenvergleich

Der klare Sieger bei der besten kostenlosen Kreditkarte ist die Hanseatic GenialCard mit ihren hervorragenden Konditionen.
Nur wenn du dich nicht für die Hanseatic GenialCard qualifizieren kannst, solltest du die TF Bank Mastercard Gold oder die Advanzia Gebührenfrei Mastercard in Betracht ziehen. Bitte verwende sie mit Bedacht, um hohe Zinsen zu vermeiden.

Besonders auf Reisen empfehlen wir dir, zwei verschiedene Kreditkarten mitzunehmen, falls eine gestohlen wird oder verloren geht. Achte nur darauf, dass du nicht zwei Karten gleichzeitig beantragst, sondern etwas Zeit verstreichen lässt, um deine Kreditwürdigkeit nicht zu beeinträchtigen.

Sichtbarkeit

Wie man als Unternehmen für eine bessere Sichtbarkeit im Internet sorgen kann

Wer sich als Unternehmen mit seinen Produkten oder Dienstleistungen auf einer Webseite präsentiert, möchte damit Besucher anlocken und mehr Umsatz generieren. Allerdings ist die Konkurrenz im Internet inzwischen sehr groß, sodass es nicht immer einfach ist, einen regen Traffic zu erhalten. Aus diesem Grund haben sich die folgenden Maßnahmen bewährt, um für eine erhöhte Sichtbarkeit im Netz zu sorgen.

Besseres Ranking durch Suchmaschinenoptimierung

Um die Sichtbarkeit der firmeneigenen Internetpräsenz ganzheitlich zu verbessern, stellt die organische Suchmaschinenoptimierung eine grundlegende Voraussetzung dar. Die SEO umfasst alle Techniken, um die Homepage bei einer Suchanfrage von Konsumenten auf die oberen Plätze bei den Ergebnislisten der Suchmaschinen zu bringen. Zu diesem Zweck die Firmenwebseite regelmäßig mit qualitativ hochwertigen Texten und sonstigen Inhalten füllen. Die aufgeführten Informationen müssen passende Keywords enthalten und die Fragen der interessierten Kunden gründlich beantworten. Wichtig ist eine logische und übersichtliche Struktur der Textbeiträge, um die Lesbarkeit zu erhöhen. Darüber hinaus muss die Internetpräsenz technisch gut aufgebaut sein, damit die Roboter der Suchmaschinen sie schnell und einfach finden können. Des Weiteren spielt die Popularität der Homepage eine extrem wichtige Rolle, welche sich an den eingehenden und ausgehenden Links erkennen lässt.

Verstärkt Linkaufbau betreiben

Je mehr Verlinkungen auf die eigene Webseite verweisen, desto populärer stufen die Suchmaschinen sie ein. Außerdem werden Verbraucher dadurch auf das Unternehmen aufmerksam, welche die Internetseite mit dem ausgehenden Link besuchen. Genauer gesagt handelt es sich bei Backlinks um Rückverweise, die den Suchmaschinen einen Hinweis auf relevante Inhalte bieten. Sie werden als eine Art der Empfehlung interpretiert, dadurch verbessert sich deutlich das jeweilige Ranking. Jedoch werten die Suchmaschinen auch die Qualität der Verlinkungen aus, deswegen dürfen sie nicht von Spamseiten und anderen zwielichtigen Anbietern stammen. Aus diesem Grund sind in Massen gekaufte Backlinks nicht zu empfehlen. Im Zusammenarbeit mit einer versierten SEO Agentur können Unternehmen nachhaltig Backlinks aufbauen und die Sichtbarkeit im Internet erhöhen.

Social Media für die eigenen Zwecke nutzen

In der heutigen Zeit nutzen sehr viele Menschen so gut wie täglich Soziale Netzwerke, zu denen die folgenden Plattformen gehören:

  • Facebook
  • Instagram
  • Twitter
  • YouTube

Mit diesen praktischen Werkzeugen lässt sich auch der Kontakt mit den Kunden vertiefen. Im Vergleich zu herkömmlichen Werbemaßnahmen handelt es sich dabei um eine günstige und direkte Methode des Marketings, im Profil verweisen Links auf den eigenen Internetauftritt. Da eine direkte Kommunikation mit den Nutzern möglich ist, erhalten die Firmen sofort ein ehrliches Feedback im Bezug auf die eigenen Angebote. Auf den Plattformen lassen sich nicht nur Textinhalte, sondern auch Bilder und Videos publizieren, um einen umfassenden Eindruck und ein stimmiges Image zu präsentieren. Dabei ist zu beachten, dass die Social Media nicht nur Informationszwecken, sondern auch der Unterhaltung dient. Dementsprechend sollte der Content leicht zu lesen und unterhaltsam sein, sowie spannende Daten und Fakten enthalten.

Google My Business in Anspruch nehmen

Wer mit seiner Internetseite für ein lokales Geschäft Werbung machen möchte, für den ist es ratsam, sich bei Google My Business ein Konto zu erstellen. Dabei handelt es sich um ein nützliches Tool, mit dem sich das Unternehmen in der Region bekannter machen lässt. Nutzer mit einer passenden Suchanfrage erhalten so alle maßgeblichen Informationen zum eigenen Angebot. Dazu gehören die Öffnungszeiten, der Standort, die Web-Adresse und Kontaktdaten. Außerdem können Kunden bei Google My Business ihre Rezensionen hinterlassen, welche als Entscheidungshilfe für andere Konsumenten dienen. Mit diesen Kundenbewertungen lässt sich online die Reputation des Unternehmens aufbauen sowie eine Kaufentscheidung positiv oder negativ beeinflussen.

Regelmäßig Newsletter verschicken

Newsletter haben sich schon seit Jahrzehnten als hilfreiches Werbemittel bewährt. Hierfür verwenden Unternehmen eine Email-Marketing-Software. Sie sind relativ einfach zu erstellen und schnell zu versenden. So können Unternehmen einen Verteiler für E-Mails einrichten, der auf einmal die Nachrichten an alle Kunden und interessierten Verbraucher verschickt. Auf diese Weise lässt sich die Beziehung zu den Verbrauchern aufrecht erhalten und pflegen. Möglich ist ein wöchentlich oder monatliches Versenden des Newsletters, um neue Produkte oder Dienstleistungen vorzustellen. Damit lassen sich auch Events und Rabattaktionen ankündigen. Entscheidend ist ein hoher Informationsgehalt der E-Mails, damit möglichst viele Empfänger sie lesen wollen. Da im Newsletter der Link zur Homepage eingebunden ist, verbessert sich ebenfalls die Sichtbarkeit der Webseite.

Bezahltes Online Marketing in Auftrag geben

Falls der Etat für Werbemaßnahmen größer ist, bietet sich bezahltes Online Marketing an. Weit verbreitet ist Google Ads, das Werbesystem der marktführenden Suchmaschine. Dabei werden relevante Keywords festgelegt sowie Google dafür bezahlt, dass die eigene Internetseite bei den dazu gehörigen Suchanfragen auf den obersten Plätzen erscheint. Auf diese Weise lässt sich der Bekanntheitsgrad schnell und effizient erhöhen. Besonders interessant sind solche Maßnahmen für die Einführung einer neuen Marke oder eines neuen Produktes sowie im Rahmen von zeitlich begrenzten Werbeaktionen. Sehr wirkungsvoll sind auch kostenpflichtige Banner und Werbeanzeigen auf populären Plattformen und Webseiten.

Fazit

Die genannten Methoden sorgen für eine bessere Sichtbarkeit im Internet. Unternehmen können damit die eigene Webseite bekannter machen und viele neue Besucher anlocken.

Wie kann man mit einem Sales Funnel seine Conversion steigern?

Wie kann man mit einem Sales Funnel seine Conversion steigern?

Sales Funnel, Marketing Funnel, Purchase Funnel, Conversion Funnel… es gibt viele Begriffe, aber sie alle beziehen sich auf so ziemlich dasselbe Konzept: Es geht um die Reise, die praktisch jeder Kunde durchläuft, wenn er eine Kaufentscheidung trifft. Von einem ganz anfänglichen Interesse am Angebot bis hin zum Abschluss der Transaktion und der Markentreue. Wie kann Sales Tunnel dabei helfen?

Warum ein Funnel?

Die Metapher wird nicht ohne Grund verwendet: So wie eine Flüssigkeit, die durch einen sich verengenden Trichter fließt, einen zunehmenden Druck ausübt, so ist der potenzielle Kunde in den einzelnen Phasen zunehmend offen für Überzeugungsarbeit und neigt immer mehr dazu, eine “JA”-Entscheidung zu treffen.

Was ist die praktische Bedeutung des Sales Funnel?

Das Bewusstsein, dass der Verbraucher in jeder Phase des Kaufprozesses andere Bedürfnisse und Erwartungen hat, ermöglicht eine gut durchdachte, auf die jeweilige Verbrauchersituation zugeschnittene Kommunikation – den Sales Funnel.

Einfach ausgedrückt: Wenn Sie wissen, welchen Weg Ihr Kunde durchläuft, wenn er den Kauf der angebotenen Lösungen in Erwägung zieht, können Sie ihm die Antworten und Anleitungen geben, die ihn davon überzeugen schließlich bei Ihnen zu kaufen.

Aus diesem Grund ist wichtig, dass Sie

  • Ihre Kommunikation in jeder Phase der Kaufbereitschaft im Voraus planen
  • eine bewusste Feinabstimmung Ihrer Marketingstrategie funktioniert
  • die richtigen Botschaften an jede mehr oder weniger kaufinteressierte Gruppe richten 

So bauen Sie eine langfristige Beziehungen und großes Vertrauen zu Ihren Kunden auf, was die Absatzchancen deutlich erhöht.

Was bietet der Sales Funnel dem Kunden, dem Verkäufer und dem Unternehmen?

Die Arbeit nach einer Sales Funnel Strategie ist ein Weg,

  • sich um den Kunden zu kümmern
  • seine Bedürfnisse zu verstehen
  • ihm methodisch das zu bieten, was er in einer bestimmten Situation braucht

Dadurch wird die Kommunikation mit ihnen wertvoller und effektiver, und sie haben das Gefühl, dass sie mit der Aufmerksamkeit behandelt werden, die sie verdienen.

Aus der Vertriebsperspektive ist dies eine Methode, um wertvolle Leads und – in Zukunft – Kunden zu gewinnen.

Wenn Sie wissen, auf welche Verbrauchergruppe Sie sich konzentrieren sollten und welche Techniken sich in jedem Fall lohnen, können Sie konkrete Verkaufsschritte planen.

Eine, die voll und ganz mit Ihren Unternehmenszielen übereinstimmt und rentabel ist.

Aus der Sicht des Unternehmens handelt es sich um eine Methode zur rationellen Verwaltung von Ressourcen, einschließlich Zeit und Geld.

Wenn Sie wissen, wie sich die Zielgruppen in den verschiedenen Phasen des Funnels verhalten, können Sie die geeigneten und effektivsten Marketing- und Vertriebsinstrumente und -kanäle auswählen.

Es ist auch eine Gelegenheit zu überprüfen, ob die ergriffenen Maßnahmen wirksam sind, und möglicherweise ihre Schwachstellen aufzudecken.

Wenn Sie wissen, zu welchem Zeitpunkt ein Kunde einen Kauf abbricht, können Sie das Problem analysieren und nach Lösungen suchen. Ohne systemische Maßnahmen ist dies sehr viel schwieriger oder sogar unmöglich.

Das Wichtige ist übrigens, dass ein Funnel, wenn er einmal erstellt ist, nicht fest und unveränderlich ist. Er muss ständig aktualisiert werden, zumal auch die Kaufgewohnheiten der Kunden einer Dynamik unterliegen.

Fazit

Wie Sie also sehen, führen Aktivitäten, die sich am Marketingtrichter orientieren, zu einem besseren Verständnis der Kundenbedürfnisse und zum Zuschnitt optimaler Verkaufsinstrumente, die es Ihnen ermöglichen, den Käufer aktiv im Entscheidungsprozess zu begleiten. Auf diese Weise können Sie auf einfache Weise Ihren Umsatz steigern und die Kosten für die Kundengewinnung optimieren.

Eine Werbeagentur kann Ihnen helfen, sich auf dem Markt zu profilieren

Eine Werbeagentur kann Ihnen helfen, sich auf dem Markt zu profilieren

Heute konzipieren und realisieren Agenturen Kampagnen und Einzelwerbung in verschiedenen Medien und führen andere werbebezogene Projekte durch. Wie sieht die Zusammenarbeit mit einer solchen Einrichtung aus? Und wie kann eine Werbeagentur Ihrem Unternehmen helfen?

Arten von Werbeagenturen

Es gibt viele Werbeagenturen auf dem Markt. Einige von ihnen
bieten umfassende Dienstleistungen an, d. h. eine vollständige Unterstützung der Markenwerbung, während andere sich auf bestimmte Bereiche oder Formen der Werbung beschränken.

Letztlich ist die Idee hinter der Arbeit beider jedoch dieselbe – die Agentur unterstützt das Unternehmen durch indirekte und direkte Methoden bei der Werbung und dem Verkauf.

Darüber hinaus unterscheiden wir zwischen:

  • Lokale Agenturen, die hauptsächlich mit kleinen, lokalen Unternehmern zusammenarbeiten – sie verwenden meist traditionelle Formen der Werbung, d.h. Flugblätter, Plakate, Banner, usw.
  • Medienhäuser, die Werbung in Massenmedien planen und kaufen

Tipp für unsere Leser in Hannover: Werbeagentur Hannover

Was ist die Aufgabe einer Werbeagentur?

Eine Werbeagentur ist ein Unternehmen, das Werbemaßnahmen für andere Unternehmen durchführt. Mit anderen Worten: Es handelt sich um ein Unternehmen, das umfassende Werbekampagnen und Einzelwerbung für Marken, Produkte oder Dienstleistungen erstellt und ausführt, und zwar in allen Medien – einschließlich Radio, Fernsehen, Internet oder Presse.

Zu den Hauptaufgaben einer Werbeagentur gehören:

  • die Konzeption und Umsetzung von Werbung
  • die Entwicklung eines Medienplans
  • die Erstellung von Werbestrategien
  • die Auswahl von Medien und Kommunikationsmitteln
  • die Verwaltung des Werbebudgets
  • die Analyse des Marktes und
  • die Bewertung der Wirksamkeit der Werbung

Die Agentur plant, organisiert, realisiert und kontrolliert die Werbekampagne oder ihre einzelnen Teile. Ihr Ziel ist es, Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung so zu fördern, dass Sie ihren Absatz steigern und Ihre Reichweite erhöhen kann.

Werbeagenturen – in welchen Bereichen sind sie tätig?

Werbeagenturen sind heute an einer breiten Palette von Werbemaßnahmen beteiligt. Folgende Bereiche werden von einer Werbeagentur abgedeckt:

  • Gestaltung
  • Planung der Platzierung von Anzeigen in Printmedien
  • Internet
  • Außenwerbung in Form von Plakatwänden, Schaukästen, Schaufenstern usw.
  • Schaffung von Ständen und anderen Ausstellungsstrukturen
  • Durchführung von Werbekampagnen, einschließlich Produktwerbung

Die Agenturen von heute beschränken sich nicht auf die klassischen Formen der Werbung. Eine gute Agentur weiß, wie man das Marketingpotenzial ausschöpft, und setzt verschiedene Arten von Werbung ein.

Je interessanter die Werbung ist, desto wahrscheinlicher ist es, dass sie die Zielgruppe erreicht und den erwarteten Nutzen bringt.

Handlungsspielraum einer Werbeagentur

Das Leistungsspektrum der Werbeagenturen ist eng mit der Entwicklung der neuen Medien und der Verfügbarkeit innovativer Technologien verbunden.

Parallel dazu sind neue Medien und Marketingkanäle entstanden, die die Agenturen bei ihren Aktivitäten effektiv nutzen.

Die von einer Werbeagentur durchgeführten Tätigkeiten können je nach Art des Projekts variieren. Die endgültige Form der Zusammenarbeit wird insbesondere durch folgende Faktoren beeinflusst:

  • das Ziel, das der Kunde erreichen möchte
  • die Besonderheiten eines bestimmten Marktes – einschließlich der aktuellen Markttrends
  • die Marketingstrategie des Unternehmens

Welche Vorteile kann die Zusammenarbeit mit einer Werbeagentur bringen?

Der heutige Werbemarkt bietet nicht nur eine Fülle von Möglichkeiten, sondern stellt auch höhere Anforderungen an die Werbetreibenden.

Heute zählt nicht nur die Qualität der angebotenen Produkte oder Dienstleistungen. Ebenso wichtig ist die Form der Aufmachung dieser Waren.

Werbung muss interessant sein, auf die Zielgruppe zugeschnitten, gut durchdacht und vor allem für den Empfänger nicht lästig.

Der Schlüssel zum Erfolg ist die Unterstützung durch Spezialisten!

Eine Werbeagentur weiß, wie man eine Werbekampagne vorbereitet, die auch den Erwartungen der anspruchsvollsten Menschen gerecht wird.

Die Zusammenarbeit mit einer solchen Einrichtung führt zu echten Ergebnissen.

Je nach Unternehmensziel kann es sich dabei um eine Steigerung der Verkaufseffektivität bestimmter Produkte, die Gewinnung neuer Kunden oder die erfolgreiche Expansion in neue Märkte handeln.

Auswahl einer Werbeagentur in zwei einfachen Schritten

Es gibt viele Werbeagenturen auf dem Markt. Die Wahl des richtigen Produkts ist eine echte Herausforderung. Worauf sollten Sie bei der Suche nach einer Agentur achten?

Erster Schritt

Zunächst einmal der erste Kontakt – ob die Agentur Ihre Erwartungen versteht, bereit ist zu helfen, aufgeschlossen ist und Lösungen anbietet.

Eine gute Agentur wird Sie von schlechten, fehlgeleiteten Ideen abbringen und sie durch bessere ersetzen.

Zweiter Schritt

Prüfen Sie die Erfahrung des Unternehmens, analysieren Sie sorgfältig das Angebot an Dienstleistungen, achten Sie auf frühere Projekte und das Feedback früherer Kunden.

Wenn Sie ein kleines Unternehmen führen, sollten Sie eine Agentur wählen, die sich auf kleine Werbemaßnahmen spezialisiert hat – und umgekehrt.

Fazit

Ihr Unternehmen braucht Werbung, um auf dem Markt erfolgreich zu sein. Dies ist besonders wichtig in einer Zeit, in der Marken ständig um Kunden konkurrieren müssen. Die besten Chancen auf Erfolg hat das Unternehmen, das es versteht, sich von der Masse abzuheben. Durch die Zusammenarbeit mit einer Agentur sichern Sie den Erfolg Ihrer Marke!

Handelsmarken

Herstellermarke vs. Handelsmarke – Konkurrenz, die das Geschäft belebt, oder?

Okay, so manches Mal scheint es, man stünde auf der langen Leitung, wenn Fremdwörter den Weg kreuzen. Geht es Ihnen auch so? Es gibt Wörter, deren Sinn erschließt sich nicht auf den ersten Blick. Ja, manchmal dauert die Erleuchtung halt etwas länger! Herstellermarke vs. Handelsmarke sind solche Bezeichnungen, die vielleicht einer plausiblen Erklärung bedürfen. Um sie perfekt zu definieren und ggf. einen Vergleich anstellen zu können, ist es zunächst sinnvoll, zu klären, was sich dahinter verbirgt…

The Winner? – Die Herstellermarke…

Wie der Name schon vermuten lässt, handelt es sich bei der Herstellermarke logischerweise um die Marke des Herstellers – und diese erfreut sich bei den Konsumenten eines hohen Ansehens. Nun alles hat seinen Preis, und Herstellermarken sind vielfach im oberen Preissegment angesiedelt. Fast scheint es, dass der Red Carpet für sie geschaffen wurde, denn die schönsten Red-Carpet-Looks überraschen auch mit großen Namen in puncto Herstellermarke – und machen Lust auf tolle Mode! Die Herstellermarke, auch Fabrikmarke oder Produktmarke genannt, repräsentiert eine Marke, unter der Marken-Artikel dem Endkunden angeboten werden. Es ist ein Trugschluss, dass diese mit der Firmenmarke vom Hersteller identisch sein muss. Apropos Herstellermarken, diese können auch unter dem Begriff der „Dachmarken“ zusammengefasst werden.

Handelsmarken, die potenziellen Verlierertypen?

Aber nein! Sie, die Eigenmarken des Handelsgeschehens, erfreuen sich sogar steigender Akzeptanz. Fast könnte man behaupten, auch sie punkten mit dem Gewinner-Gen. Konsumenten sind jedenfalls hocherfreut, wenn sie ihnen im Super-Markt begegnen. Warum das so ist? Nun, auch hier bestimmt der Preis das Kaufverhalten – und Handelsmarken profitieren von einer Niedrigpreis-Strategie. Da nimmt man doch auch gerne noch ein Stückchen Schokolade mehr oder begeistert sich für den bunten Urlaubsfummel, oder? Handelsmarken machen es möglich, dass wir nicht frustriert den Shop verlassen und das eine oder andere vermeintliche Schnäppchen unser ist… Der Begriff „Handelsmarke“ bezieht sich auf die Eigenmarke eines Handelsunternehmens – das heißt, Produktreihen oder Produkte, sogenannte Markenwaren bzw. Markenzeichen, befinden sich in der Inhaberschaft des jeweiligen Unternehmens oder der Handelsorganisation. Kleinere Unternehmen sehen darin auch gerne ihre „Hausmarke“. Diesen Produkten ist es vorbehalten, in eigenen Unternehmen, die dem Markeneigner gehören bzw. Einzelhandelsunternehmen, die mittels Verbundgruppe miteinander kooperieren, verkauft zu werden. Die Praxis zeigt, dass mit der Definition der Handelsmarke auch der Artikel, also der Handelsmarken-Artikel, einen perfekten Namen bekommt.

Und auch die Vorteile von Handelsmarken liegen auf der Hand…

Händler sind offen für eine Wettbewerbsabgrenzung durch eine Differenzierung bzw. Segmentierung ihres Sortiments und schätzen eine Rohertragsverbesserung genauso wie eine verbesserte Verhandlungsposition mit ihren Lieferanten. Des Weiteren können sie auf ein geringeres Absatzrisiko setzen.

Herstellermarke vs. Handelsmarke – “Die” Konkurrenz?

Es wird ja behauptet, dass Konkurrenz das Business belebt, oder? Ja, Herstellermarken und Handelsmarken sind Konkurrenten – das kann man unumwunden zugeben. – Punkt!

Hersteller werden immer versuchen, „Ihre“ Marke so zu positionieren, dass sie unabhängig von Vertriebskanälen agiert. Geeignete Mittel dieses Ziel zu erreichen, wird in innovativen Werbestrategien und einer konstruktiven Unternehmenskommunikation gesehen. Die Hersteller-Steuerung kann sogar so weit gehen, dass sie eine kreative Marken-Präsentation in Vertriebskanäle bzw. die Regalpflege mit einschließt. Kein Wunder also, dass es ab & an auch zu Rangeleien um das Platzhirsch-Verhalten der Herstellermarken kommt. Wer lässt sich schon gerne die berühmte Butter vom Brot nehmen?

Aber Ende gut, alles gut! – oder? Ja! – und das Fazit könnte lauten:

Gewiss, Handelsmarken und Herstellermarken stehen in Konkurrenz. Beide, als Markenwaren deklariert, unterscheiden sich nicht durch Qualität oder Produkteigenschaften. Ihr einziger Unterschied besteht explizit in der Markeneignerschaft und die jeweilige Disposition in puncto Markengestaltung! Und auch das muss noch gesagt werden: Als effektives Marketinginstrument in Sachen Kundenbindung sind Handelsmarken unschlagbar – und weder Herstellermarke, noch Handelsmarke ist qualitativ überlegen, auch wenn zahlreiche Baugleichheiten den Weg kreuzen…

Datenschutzerklärung

Diese Datenschutzerklärung klärt Sie über die Art, den Umfang und Zweck der Verarbeitung von personenbezogenen Daten (nachfolgend kurz „Daten“) innerhalb unseres Onlineangebotes und der mit ihm verbundenen Webseiten, Funktionen und Inhalte sowie externen Onlinepräsenzen, wie z.B. unser Social Media Profile auf (nachfolgend gemeinsam bezeichnet als „Onlineangebot“). Im Hinblick auf die verwendeten Begrifflichkeiten, wie z.B. „Verarbeitung“ oder „Verantwortlicher“ verweisen wir auf

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